(openPR) Waldbrunn, 10.02.2009 - Normalverdiener mit Nachwuchs profitieren besonders von der staatlich geförderten Altersvorsorge
Nach wie vor legt der Staat Bares drauf, wenn die Deutschen einen speziell für diesen Zweck entwickelten privaten Vorsorgevertrag abschließen. Diese Möglichkeit haben viele Pflichtmitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung und ihre Ehepartner, wenn sie steuerlich zusammen veranlagt werden. Um einen Anspruch auf die volle staatliche Förderung zu haben, zahlt der Sparer vier Prozent seines Bruttogehalts in einen privaten Vorsorgevertrag ein. Der Staat zahlt eine Grundzulage von 154 Euro und die Zulage für jedes Kind von 185 Euro im Jahr (für jedes ab 2008 geborene Kind 300 Euro im Jahr). Je nach Einkommen winken zusätzliche Steuervorteile.
„Damit stehen die Gewinner der so genannten Riester-Rente heute schon fest: kinderreiche Familien mit einem relativ niedrigen Einkommen", so Birgit Thompson, Agenturleiterin für Deutschen Vermögensberatung. Sie erhalten vom Staat zum Teil deutlich mehr als die Hälfte ihrer gesamten Sparleistung. Um die höchste staatliche Förderung zu bekommen, muss eine Familie mit zwei Kindern, einem Jahreseinkommen von 20.000 Euro und einem Versicherungspflichtigen zum Beispiel jährlich nur 122 Euro selbst aufwenden, um jedes Jahr insgesamt 800 Euro verzinslich auf die hohe Kante legen zu können. Das Geschenk von Vater Staat beträgt 678 Euro, und das Jahr für Jahr. Auch Singles und kinderlose Ehepaare profitieren von der Privatrente. Sie erhalten zwar keine Kinderzulage, kassieren aber immerhin 154 Euro pro Jahr und Person vom Staat.
„Diese Vorteile sollte jeder mitnehmen", rät Thompson. Weil die geförderte Privatrente auf jeden Fall in eine lebenslange Rente mündet, dient sie vor allem der langfristigen Basisabsicherung für das Alter. Junge Leute sollten sich einen solchen Vertrag möglichst früh sichern, um den Zinseszinseffekt optimal zu nutzen. Doch bei der Vielzahl der Finanz- und Versicherungsprodukte, unzähligen Anbietern und den immer wieder neuen Regelungen fällt es den Allermeisten schwer, sich einen wirklichen Überblick zu verschaffen und die langfristigen Konsequenzen abzuschätzen zu können. Die Lösung bietet die Waldbrunner Vermögensberaterin: Sie steht den Menschen vor Ort mit professionellem Rat und persönlichem Engagement zur Seite – auf Wunsch sogar nach Feierabend oder am Wochenende.
Für die selbständige Vermögensberaterin steht fest: Wer auf seine persönliche Lebenssituation zugeschnitten versorgt sein will, sollte sich besser Rat von Experten holen. Und in den Kundengesprächen merkt Birgit Thompson immer wieder deutlich: „Ein individuell ausgearbeitetes Gesamtkonzept mit ganz konkreten, sinnvoll aufeinander abgestimmten Maßnahmen und einem festen persönlichen Berater für alle Belange – das ist es, was sich die Allermeisten wünschen!“










