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"Hausarzt" in Finanzfragen

(openPR) Die Waldbrunner Vermögensberaterin Birgit Thompson hilft bei Ihrer privaten Altersvorsorge mit Rat und Tat

Waldbrunn, 13.01.2009 - Immer mehr Deutsche sorgen sich um ihre Rente - mit Recht: Schon heute ist klar, dass das Leistungsniveau der gesetzlichen Versorgung künftig nicht mehr zu halten ist. "Vor allem junge Leute werden schmerzhafte Einbußen hinnehmen müssen", sagt Birgit Thompson, Agenturleiterin der Deutsche Vermögensberatung in Waldbrunn im Odenwald. Deshalb wird neben der gesetzlichen Rentenversicherung die private Sparrente eine immer größere Rolle spielen.


In Zeiten, in denen der Staat die Sozialversicherungssysteme reformieren und deren Leistungen einschränken muss, ist jeder Bürger herausgefordert, mehr als bisher privat vorzusorgen. Die zielorientierte Vermögensplanung und der erfolgreiche Vermögensaufbau des Einzelnen sind nur mit kompetenter Beratung möglich.
Dabei ist es leicht, in jungen Jahren für eine private Altersvorsorge zu sparen - gemäß dem Motto der Deutschen Vermögensberatung "Früher an Später denken". Je nach Finanzlage können schon kleine Beträge eine ordentliche private Rente neben der gesetzlichen ergeben. Ein Beispiel: Ein 20-Jähriger zahlt pro Monat 50 Euro und erhält vom 60. Lebensjahr an eine Privatrente von etwa 1.000 Euro pro Monat zusätzlich. So kann der so genannte "Eck-Rentner", der heute nach 45 Berufsjahren gerade um die 1.000 Euro brutto pro Monat erhält, seine Rente aufbessern und den Lebensstandard erhalten. Umfragen zufolge sind sich zwar 90 Prozent der Deutschen über die Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge bewusst, aber 64 Prozent fühlen sich nicht ausreichend über die Möglichkeiten informiert. Rund ein Drittel aller Bürger haben bislang noch gar nichts für das private "Rentenstandbein" getan, etwa die Hälfte sorgt in nicht ausreichendem Umfang privat vor.
"Gerade in der privaten Altersvorsorge ist die persönliche Beratung unerlässlich. Der Anleger kann zwischen unzähligen Versicherungspolicen von mehreren hundert Versicherungsgesellschaften und tausende in Deutschland zugelassenen Investmentfonds wählen. Da es weder den besten Investmentfonds noch die beste Versicherung gibt, fällt die Entscheidung oftmals schwer", so Birgit Thompson. Es kommt auf gewissenhafte, langfristige Planung an, in der die persönliche Situation des einzelnen berücksichtigt werden sollte. Viele Menschen kennen beispielsweise nicht alle Möglichkeiten der staatlichen Förderung bei der Vermögensbildung oder auch die Risiken bestimmter Anlageformen. Um all diese "Klippen" sicher zu umschiffen, bedarf es vielfältiger und detaillierter Kenntnisse des gesetzlichen Sozialsystems, der privaten Versicherung und der Altersvorsorge.
Birgit Thompson gehört zum Netz der über 30.000 gut ausgebildeten Beratern der Deutsche Vermögensberatung und hält regelmäßigen Kontakt zum Kunden. Im Rahmen einer kompetenten, auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Beratung hilft sie ihren Kunden, Vermögen zu bilden, zu mehren und zu sichern. "Ich sehe mich sozusagen wie einen Hausarzt in Finanzfragen, der mit ganzheitlichem Blick alles gründlich durchcheckt und auf Wunsch auch ins Haus kommt - zu jeder Zeit, auch in den Abendstunden oder an Wochenenden", so Birgit Thompson.
Die Deutsche Vermögensberatung arbeitet mit verschiedenen Versicherungsgesellschaften wie der Aachener und Münchener Versicherungsgruppe oder der Central Krankenversicherung zusammen. Banken und Bausparkassen wie die Deutsche Bausparkasse Badenia und die Deutsche Bank sind ebenso Partner wie verschiedene Investmentgesellschaften. Die vermittelten Finanzprodukte unterliegen dabei ausnahmslos der staatlichen Aufsicht. Die Deutsche Vermögensberatung mit Sitz in Frankfurt am Main ist als größter eigenständiger Finanzvertrieb seit über 30 Jahren Marktführer. Derzeit werden die rund fünf Millionen Kunden bundesweit von über 2.000 Direktionen und Geschäftsstellen beraten und betreut.

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