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Fachkräftemangel mit web 2.0 überwinden

04.02.200914:11 UhrIT, New Media & Software
Bild: Fachkräftemangel mit web 2.0 überwinden
Job Ambition - erster Anbieter webbasierter Direktansprache
Job Ambition - erster Anbieter webbasierter Direktansprache

(openPR) Web 2.0 ist ein Begriff, der uns im Geschäftsleben ebenso zu begleiten scheint, als beim all abendlichen Check neuer Nachrichten und Kontakte in sozialen Netzwerken im Internet. Doch welche Bedeutung hat das web 2.0 im Unternehmensalltag?

Web 2.0 stellt im Grunde auf die optimierten Möglichkeiten der Internetnutzer ab, Inhalte selbständig in das World Wide Web einzustellen und zu verwalten. So erfreuen sich Wikis, Blogs und Co. nunmehr einem enormen Interesse der Internetuser. Soziale Netzwerke ersetzen in manchen Nationen die beinahe schon aus der Mode geratene E-Mail und schaffen damit Raum für das Netzwerken ohne zeitliche und räumliche Beschränkungen. So vernetzen sich Studenten, Geschäftspartner und andere Interessengruppen, um Wissen zu teilen, neue Geschäfte anzubahnen oder aber zum privaten Austausch. Das veränderte Verhalten der Internetnutzer spielt demnach nicht nur eine große Rolle im privaten Leben, sodern birgt zudem enorme Chancen für die Geschäftstätigkeiten von Unternehmen. Sah sich ein Unternehmen mit Personalbedarf vor einigen Jahren noch zu kostspieligen Ausschreibungen vakanter Positionen in Printmedien gezwungen, können geeignete Kandidaten heute problemlos im web 2.0 identifiziert und direkt angesprochen werden. Diesem Trend folgt der stuttgarter Personaldienstleister Job Ambition, der sich als erstes Unternehmen auf die rein webbasierte Personalrekrutierung für seine Kunden spezialisiert hat.



Job Ambition bedient sich aller web 2.0 Kanäle zur Direktansprache interessanter Kandidaten im Kundenauftrag. So recherchieren die Personalberater zunächst geeignete Internetmedien für ihre Suche, identifizieren geeignete Kandidaten und kontaktieren diese anonym für ihre Kunden. "Der Erfolg gibt diesem Konzept recht", weiß die geschäftsführende Gesellschafterin der Job Ambition GbR, Karin Hohn. "Wir kennen alle web 2.0 Kanäle, die sich zur Personalauswahl und -ansprache eignen. Durch unsere Erfahrungswerte haben wir Ansprachemethoden entwickelt, mit welchen wir uns über positive Rückmeldungen geeigneter Kandidaten zwischen 50% und 60% freuen können, sogar im viel umworbenen IT- und Engineeringbereich." Die Vorteile ihrer Dienstleistung sieht die Unternehmerin in einem zusätzlichen Instrument zur Personalauswahl und in Kostenvorteilen: "Die Kundenstruktur der Job Ambition GbR ist heterogen. So nutzen namhafte Großunternehmen den neuen Personalgewinnungskanal ebenso wie kleine und mittlere Unternehmen, die auf der Suche nach qualifizierten Kandidaten sind. Wir bieten unseren Kunden einen Kanal, der ein weitaus höheres Kandidatenaufkommen in quantitativer und qualitativer Hinsicht verspricht, als die Datenbanken der meisten Executive Search Unternehmen zusammen genommen. Aufgrund der rein webbasierten Vorgehensweise können wir gleichzeitig günstiger anbieten."

Mit der webbasierten Personalrekrutierung sind in bestimmten Fällen jedoch auch Gefahren verbunden. Kontaktieren Unternehmer oder Personalverantwortliche in Unternehmen potenzielle Mitarbeiter beispielsweise selbst, so kann es zum Imageverlust kommen. Fühlen sich geeignete Kandidaten durch eine Ansprache etwa "überrumpelt" oder wünschen keine Jobangebote, so kann dies auf das Unternehmen negativ zurückfallen. Daher ist Vorsicht geboten. Prinzipiell kann es sinnvoll sein, Personalauswahl via web 2.0 einem spezialisierten und erfahrenen Dienstleister zu überlassen, der geeignete Kandidaten zunächst anonym kontaktiert, um Imageverluste zu vermeiden. Anderenfalls sollten nur Kandidaten kontaktiert werden, die bereits mit dem Unternehmen in Verbindung stehen.

Personalrekrutierung via web 2.0 wird künftig zweifelsohne einen wichtigen Platz bei der Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter einnehmen. Mögliche Risiken sollten bei der selbständigen Personalauswahl mithilfe des World Wide Web jedoch nicht ausser Acht gelassen werden - möchte sich doch jedes Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber präsentieren.

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