(openPR) Die Wirtschaftskrise ist in vollem Gange. So schlagen die Abwärtsentwicklungen nun neben den Finanz- und Gütermärkten auch auf den Arbeitsmarkt durch. Zahlreiche Betriebe sehen sich daher - trotz gesetzlicher Verlängerung des Kurzarbeitergeldes - der Schließung von Standorten und damit einhergehenden Entlassungen ihrer Mitarbeiter gegenüber. Der Trennungsprozess stellt dabei nicht nur die betroffenen Mitarbeiter vor neue Herausforderungen, sondern läutet auch für Unternehmen eine Phase des Umdenkens ein.
Hauptsächlich Männer betroffen
Die derzeitige Wirtschaftskrise betrifft im Gegenzug zu vergangenen ökonomischen Schieflagen hauptsächlich männliche Arbeitskräfte in handwerklichen Berufen, darunter auch Familienväter. So werden zunehmend ganze Firmenstandorte geschlossen und Unternehmen sehen sich gezwungen, auch langjährige Mitarbeiter zu entlassen. Dass diese Entscheidung Arbeitgebern weder aus persönlichen noch aus ökonomischen Gesichtspunkten leicht fällt, liegt auf der Hand. Gut ausgebildete Fachkräfte freizusetzen, ist folglich die Entscheidung in letzter Konsequenz. Dennoch müssen sich Unternehmen mit dieser Entscheidung und ihren Folgen für entlassene Arbeitnehmer und das eigene Unternehmen auseinandersetzen.
Unterstützung für Arbeitnehmer
Die Entlassung von Mitarbeitern stellt insbesondere für kleine und mittelständische Betriebe, deren Verbundenheit zu den eigenen Mitarbeitern häufig besonders stark ausgeprägt ist, eine große Herausforderung dar. Bewährte Mitarbeiter aufgrund wirtschaftlicher Engpässe in eine unsichere berufliche Zukunft entsenden zu müssen, fällt dabei keinem Unternehmer leicht. Dennoch können Unternehmen ihre freigesetzten Mitarbeiter unterstützen. Das stuttgarter Beratungsunternehmen Job Ambition bietet Personalentscheidern hierzu zielgruppenspezifische Bewerbungs- und Karriereseminare für die von Entlassungsprozessen betroffenen Mitarbeiter an: „ Wir bieten kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, Ihre Mitarbeiter aktiv beim Weg in eine neue Anstellung zu unterstützen, und zwar bereits vor der Entlassung“, so Karin Hohn, geschäftsführende Gesellschafterin von Job Ambition.
Bewerbungsseminare für entlassene Mitarbeiter im eigenen Haus
Die Bewerbungsschulungen von Job Ambition finden dabei vor der Entlassung der Mitarbeiter im Haus des Unternehmens statt und werden vorab gemeinsam mit den Personalentscheidern an die spezifischen Bedürfnisse der von der Entlassung betroffenen Mitarbeiter angepasst. In einem eintägigen Bewerbungsseminar erfahren die Mitarbeiter dadurch, wie sie ihre Bewerbungsunterlagen den aktuellen Anforderungen entsprechend gestalten können und trainieren in einem weiteren Tagesseminar die Situation im Vorstellungsgespräch: „Wir finden durch regelmäßige Studien unter Personalentscheidern heraus, welche Motive Personalverantwortliche haben, einen Bewerber in den weiteren Bewerbungsprozess einzusteuern oder abzulehnen. Daher wissen wir genau, was eine Bewerbung wirklich erfolgreich macht. Wir bieten Arbeitgebern mit unseren Inhouse-Seminaren die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern trotz Entlassung etwas Gutes zu tun - zu überschaubaren Kosten“, erklärt Karin Hohn. In der Tat haben sich viele der von Entlassung bedrohten Mitarbeiter seit Jahren nicht mit dem Thema Bewerbung und berufliche Perspektiven auseinandergesetzt und sind bei drohender Arbeitslosigkeit auf die bestehenden Standardangebote angewiesen. Mit diesen Beratungsleistungen ist ein „Abheben aus der Masse“, das nach empirischen Erkenntnissen von Job Ambition maßgeblich über den Erfolg oder Mißerfolg einer Bewerbung entscheidet, jedoch nicht gegeben.
Imagegewinn und Unsicherheitsreduktion für Unternehmen
Nicht nur freigesetzte Arbeitnehmer profitieren von den Schulungsangeboten von Job Ambition, sondern auch Unternehmen selbst. So können Betriebe davon ausgehen, dass entlassene Mitarbeiter das zusätzliche Engagement des Arbeitgebers zu schätzen wissen. Auch bei verbleibenden Mitarbeitern des Unternehmens wächst das Vertrauen in die anhaltende Mitarbeiterorientierung und die verantwortungsvolle Unternehmensführung des Arbeitgebers und reduziert somit Unsicherheit. Und letztlich ist es doch die Reduktion der Unsicherheit bei allen Marktparteien, die auch den Weg aus der Krise ebnet.













