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DJV kämpft um Jobs im Privatradio

01.01.200410:00 UhrVereine & Verbände

(openPR) Chemnitz, 13. November 2002. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) sieht den massiven Personalabbau im privaten Rundfunk als erhebliche Gefährdung für die journalistische Vielfalt. Aktuelles Beispiel sei die angekündigte Entlassung zahlreicher fester und freier Mitarbeiter bei der privaten rheinland-pfälzischen Senderkette RPR, heißt es in einer vom DJV-Verbandstag verabschiedeten

Resolution. Die Zeitungsverleger – in Rheinland-Pfalz Haupteigner des Senders RPR – dürften ihre eigenen finanziellen Schwierigkeiten nicht auch noch auf die Mitarbeiter in den Beteiligungsgesellschaften abwälzen. Vor diesem Hintergrund hat der DJV die Landesmedienanstalten aufgefordert, die Einhaltung der Lizenzauflagen im privaten Rundfunk zu überprüfen. Mit der Entlassung von Mitarbeitern und der entsprechenden Ausdünnung des Programms verstoßen die Betreiber möglicherweise gegen ihre Lizenzauflagen.

 

Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:Alfred J. Gertler / Markus Baluska

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