(openPR) Die Familie der kleinen Barbara wandte sich mit einem verzweifelten Hilferuf an die Deutsche Lebensbrücke: Ihre kleine Barbara (2 ), leidet an Epilepisie, doch die Ärzte in Georgien sind bei der Behandlung des Mädchens an ihre Grenzen gestoßen. Der Spezialist für Kinderneurologie, Dr. Hans Holthausen von der Kinderklinik Vogtareuth, dem die Krankheitsunterlagen vorliegen, vermutet eine Fehlbildung in der rechten Gehirn-Hemisphäre. Eine exakte Diagnose kann er aber nur stellen, wenn Barbara für fünf Tage in die Klinik kommt. Barbaras Krankenhausaufenthalt in Vogtareuth würde etwa 5000 € kosten.
Damit die zweijährige Barbara aus Georgien eine Chance auf Heilung bekommt, startet die Deutsche Lebensbrücke e.V. diesen Spendenaufruf: Helfen Sie, damit das kleine Mädchen behandelt werden kann!
Erst nach einer gründlichen Untersuchung wird Dr. Hans Holthausen die richtigen Medikamente verschreiben oder eine Operation anordnen können. Wenn Barbara nicht behandelt wird, bleibt sie geistig zurück. Es besteht auch die Gefahr, dass sie an einem ihrer immer heftiger werdenden Anfälle stirbt.
Ein fünftägiger Aufenthalt in Deutschland kann ihr Leben verändern.
Barbara leidet seit ihrem 5. Lebensmonat an Epilepsie. Zunächst konnten die behandelnden Ärzte erreichen, dass das Kind einige Monate keine Anfälle mehr bekam. Seit August haben sich die Anfälle aber verstärkt: Sie kommen jetzt fünf bis sieben Mal am Tag. Inzwischen wurden etliche Medikamente in verschieden Kombinationen ausprobiert, sie helfen nicht mehr. In Georgien können die Ärzte keine genaue Diagnose stellen. Sie können also nicht bestimmen, um welche Form der Epilepsie es sich handelt. Dies könnte der auf Nervenstörungen bei Kindern spezialisierte Dr. Hans Holthausen leisten.
Barbaras Familie ist sehr arm, besitzt keine Möglichkeit, die Kosten von € 5000 für den Klinikaufenthalt zu begleichen. Die Zweijährige hat vier ältere Geschwister, der Vater arbeitet als Pfarrer und die Mutter ist Hausfrau. Die Krankheit des kleinen Barbara ist für die Familie eine große Last. Besonders tragisch ist der Gedanke, dass Barbara in Deutschland eine Chance auf Heilung hätte, während in Georgien nicht einmal eine richtige Diagnose gestellt werden kann.
Bitte helfen Sie und veröffentlichen Sie diesen Spendenaufruf.
Bitte helfen Sie Barbara und spenden Sie. Die Deutsche Lebensbrücke e.V. hat ein Spendensonderkonto eingerichtet:
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Stichwort: Barbara













