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Obamas difficult inheritance and destiny

(openPR) Barack Obama und die 900 Milliarden

„Change we need“, hat sich Barack Obama auf die Fahnen geschrieben. Wie Recht er damit hat und dass es gar keine Alternative gibt, kann man aber erst verstehen, wenn man die Probleme des Weltwirtschaftssystems durchschaut hat. Aktuell kämpft der junge amerikanische Präsident mit seinem Kongress um die Genehmigung von weiteren 900 Milliarden US-Dollar für die Stützung der US-Wirtschaft. Diese Summe erscheint auf den ersten Blick willkürlich. Tatsächlich hat sie aber einen soliden Hintergrund.



Der Umgang der Amerikaner mit Kreditkarten unterscheidet sich wesentlich von dem der Europäer. In Europa ist es üblich, jeden Monat seine Verbindlichkeiten gegenüber der Kreditkartengesellschaft vollständig zu begleichen. Anders in den USA: Der durchschnittliche Amerikaner begleicht nur das minimal Nötige. Das bedeuted, er zahlt etwa zehn Prozent seiner Schuld und lässt den Rest als zinspflichtigen Kredit stehen. Durchschnittlich besitzt jeder Amerikaner mehr als zehn Kreditkarten unterschiedlicher Firmen. Jede dieser Kreditkarten garantiert ihm einen Kreditrahmen von 1000,- US-Dollar oder mehr. In den USA ist es üblich, diesen Kreditrahmen auszuschöpfen. So ist es möglich, dass mit Hilfe der Kreditkarten der durchschnittliche Amerikaner einen Kredit von 10.000.- US-Dollar oder mehr genießt, ohne dafür irgendeine Bonitätsprüfung bestehen zu müssen. Und genau das ist der Sinn der Sache. Auf diese Weise kommt Geld in den USA-internen Umlauf, für das keine Arbeit geleistet wurde. Warum das so sein muss, werden Sie wissen, wenn Sie diesen Artikel zu Ende gelesen haben.

Nach allgemein anerkannten Schätzungen betragen die Kreditkartenschulden der Amerikaner in Summe 900 Milliarden US-Dollar. Das ergibt 6.000 US-Dollar pro Arbeitnehmer, und es besteht kaum eine Aussicht, dass diese Schulden in absehbarer Zeit beglichen werden können. Zudem ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Zinsen auf diese Schulden die Bürger überfordern und auch diese Kredite platzen werden. In Finanzkreisen werden seit einiger Zeit vielfältige Möglichkeiten diskutiert, wie man dieses Problem abfedern könnte. Angesichts der überaus gewaltigen Summe von 900 Milliarden US-Dollar zeichnet sich aber ab, dass es keine Lösung geben kann. So haben wir allein damit ein Damoklesschwert über dem Weltfinanzsystem, das für sich schon ausreichen würde, das gesamte System zu in Frage zu stellen.

Der Präsident der USA, Barack Obama, weiß und wusste um dieses Problem. Er weiß auch um die tatsächlichen Ursachen dieses Problems. So hat er bereits im November 2008 angekündigt, für seine Banken ein weiteres Hilfspaket in Höhe von 900 Milliarden US-Dollar bereitzustellen. Er kann das jetzt ohne Weiteres realisieren, denn alle „Eingeweihten“ handeln in dem Bewusstsein, dass für diese Schulden niemand mehr aufkommen wird, denn es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das bestehende System zusammen brechen muss. Dann werden alle Schulden und Guthaben vollkommen neu bewertet werden müssen. Das klingt auf den ersten Blick beängstigend, aber man muss nur in die jüngere Geschichte blicken, um festzustellen, dass davon die Welt nicht untergehen wird. 1929, zur damaligen Weltwirtschaftskrise, ist zum Beispiel in Deutschland genau das passiert: Die Hyperinflation hat alle Guthaben und Schulden, die in Reichsmark notiert waren, annulliert.

In diesem Sinne muss man erkennen, dass es auch für Deutschland und den Rest der Welt nur sinnvoll sein kann, wenn jeder Versuch unternommen wird, die Wirtschaft mit Krediten der öffentlichen Hand am Laufen zu erhalten. Das Ziel der Zeit muss heißen, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten. Die Menge an Arbeit, die momentan geleistet wird, wird auch in Zukunft geleistet werden müssen, wenn wir den momentanen Wohlstand erhalten wollen. Es geht in der jetzigen Lage vor allem darum, funktionsfähige Strukturen vor einer Zerstörung durch ein zusammenbrechendes Finanzsystem zu bewahren. Die normalen Regeln der Ökonomie sind ohnehin bereits außer Kraft gesetzt. Also darf man auf der Suche nach neuen Wegen nicht krampfhaft an alten Dogmen festhalten. Vielmehr muss man alles daran setzen, einen möglichst sanften Übergang in ein neues System zu erreichen. Dazu dürfen durchaus Maßnahmen ergriffen werden, die nach den herkömmlichen Regeln untauglich erscheinen mögen: Schulden, die jetzt zusätzlich aufgebaut werden, werden uns in Zukunft nicht zusätzlich belasten. Sie sind im Vergleich zu den bereits bestehenden sowieso eher unwesentlich, können aber verhindern, dass eine Rezession tatsächlich die Wirtschaft zerstört. Weil es im Fall der USA deutlich erkennbar ist, dass es sich bei den jetzigen Maßnahmen nur noch um Notprogramme handelt, dürfen die Europäer nicht nachstehen, ihre Wirtschaft ebenfalls mit Notprogrammen zu retten, um für die Zukunft bestehen zu können.

Bei allen Diskussionen und Analysen über die aktuellen Probleme der Weltwirtschaft, und warum Obama vor einer derartigen Titanenaufgabe steht, wird leider immer nur die Gegenwart beleuchtet. So wird aber niemand verstehen können, was tatsächlich mit der Welt passiert ist und warum die aktuelle Krise unausweichlich war. Warum sich eigentlich niemand in Europa vor ihr fürchten muss und warum der Öffentlichkeit die Wahrheit verschwiegen wird, wird deutlich, wenn man die Mechanismen des Weltfinanzsystems offenlegt. Dann wird auch klar, warum diese Krise so viele Namen bekommen hat, die alle den Kern der Sache verfehlen. Erst hieß sie Hypothekenkrise, dann Immobilienkrise und jetzt Finanzkrise. Es ist an der Zeit, dass diese Krise ihren richtigen Namen bekommt: Sie ist eine Systemkrise.

Das Grundproblem liegt in dem gigantischen Außenhandelsdefizit der USA. Seit vielen Jahren verzeichnen die USA ein stetig anwachsendes Außenhandelsdefizit. In den letzten Jahren hat es 750 Milliarden US-Dollar pro Jahr übertroffen. Was bedeutet das für die USA und den Rest der Welt? In den USA werden Jahr für Jahr Waren im Wert von 750 Milliarden US-Dollar verbraucht, für die in den USA keine Arbeit geleistet worden ist. Das heißt, dass jeder Arbeitnehmer in den USA durchschnittlich jedes Jahr Waren im Wert von 5.000.- US-Dollar verbraucht hat, für die er keinerlei Arbeitsleistung erbringen musste. Diese Waren wurden bezahlt mit US-Dollar, die als Währungsreserve in den Zentralbanken der Länder mit Exportüberschuss landen und mittlerweile die Summe von 4.000 Milliarden US-Dollars übersteigen.

Wären die USA ein normales Land, würde dieser Zustand einen dramatischen Verfall des Werts ihrer Währung bewirken – der US-Dollar dürfte keine 20 Euro-Cent wert sein. Gleichzeitig würden diese für den Import ins Ausland gegebenen US-Dollar im internen Umlauf der USA fehlen und somit einen normalen Geschäftsverkehr innerhalb der USA unmöglich machen. Die Wirtschaft der USA würde zusammenbrechen wenn, ja wenn die USA ein normales Land wären. Doch 1944 wurde auf der Weltwirtschaftskonferenz in Bretton Woods in New Hampshire, USA, festgelegt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika kein normales Land sind. Es wurde ein System beschlossen, dem ein Gold-Devisen Standard zugrunde liegt, und der US-Dollar wurde zur Leitwährung erklärt. Das macht die USA zu einem Land mit besonderen Privilegien, die bis heute gültig sind.

Seit 1944 hat sich einiges geändert. 1944 waren die USA zweifelsfrei das Land mit der stärksten Wirtschaftskraft, und sie waren ein klassisches Exportland. Dann haben die gierigen Lenker der Finanzen und der Wirtschaft erkannt, welche Möglichkeiten der Sonderstatus der USA und des US-Dollars als Leitwährung ihnen eröffnet. Gemäß den Vereinbarungen von Bretton Woods werden nämlich US-Dollar, die in den Zentralbanken anderer Länder landen, zum größten Teil in die USA retransferiert, um dort an der Wallstreet wieder ausgeliehen zu werden und somit wieder in den internen Umlauf der Wirtschaft der USA eingespeist zu werden. Das bedeutet für die USA, dass sie tatsächlich keinen Verlust in ihrem internen Geldumlauf erleiden, wenn sie ein Außenhandelsdefizit aufbauen. Es gibt also keinen Grund für die USA eine ausgeglichene Handelsbilanz zu erwirtschaften.

Die Importe stiegen drastisch an, und das bewirkte, dass Ende der sechziger Jahre so viele US-Dollar außerhalb der USA angesammelt waren, dass die USA den Goldstandard für ihre Währung nicht mehr garantieren konnten. Der Goldstandard wurde 1971 von Nixon einfach und unauffällig abgeschafft. Damit war aber auch die wesentliche Grundlage für die Verträge von Bretton Woods entfallen.

Erstaunlicherweise nahm die Welt davon keine Notiz. Alles ging weiter wie bisher, obwohl klar sein musste, dass ab dieser Zeit der US-Dollar nur noch einen ideellen Wert hatte. Aber weil bereits zu dieser Zeit der größte Teil der Vermögen in aller Welt in US-Dollar notiert war, hatten die Besitzer dieser Vermögen ein großes Interesse daran, den Wert des US-Dollars zu erhalten. Deswegen fand ein eigentlich fälliger Verfall des Werts der US-Währung nicht statt, und das hat sich bis heute aus dem gleichen Grund nicht geändert.

Das System der Retransferierung von überschüssigen US-Dollar in die USA hat zwei wesentliche Probleme. Erstens tauchen die US-Dollar aus dem Außenhandelsdefizit der USA zweimal in den Bilanzen auf: einmal als Guthaben bei den Exportländern und zum anderen in der internen Umlaufbilanz der USA. Diese Geldvermehrung müsste nach den klassischen Regeln der Ökonomie eine Inflation in der Größenordnung des Volumens des Außenhandelsdefizits der USA bedingen. Zweitens müssen die retransferierten US-Dollar wieder von den Banken an die Bürger der USA gebracht werden, damit sie von diesen wieder ausgegeben werden können, so dass sie dann wieder im internen Umlauf sind. Das ist das größere Problem, dem wir die jetzige Krise zu verdanken haben. Es besteht nämlich darin, dass die Bürger der USA Geld in die Hand bekommen müssen, ohne dafür wertschöpfende Arbeit geleistet zu haben.

Solange die Wirtschaft in den USA gewissermaßen ein geschlossenes System war – also ein System, das nahezu eigenständig funktionierte, konnte der Mehrwert, der durch reine Geldschöpfung entstanden ist, über unverhältnismäßig hohe Löhne an die Bürger gegeben werden, weil eine Konkurrenz nur systemintern stattfand. Dann kam die Globalisierung. Ab hier musste sich die Wirtschaft der USA der internationalen Konkurrenz stellen. Das bedingte, dass die Unternehmen der USA gezwungen waren, ihre Produktionen mehr und mehr ins Ausland zu verlegen, weil eine Produktion mit den hohen Löhnen im Inland nicht mehr konkurrenzfähig sein konnte. Das wiederum hatte zur Folge, dass das Außenhandelsdefizit der USA dramatisch anstieg. Und damit das Problem vergrößerte, die retransferierten US-Dollar unauffällig unters Volk zu bringen.

Die erste Maßnahme war, die Einkommen der Führungsschichten deutlich anzuheben. Damit konnte ein vermehrter Luxuskonsum erreicht werden, der vor allem den Dienstleistungsbereich in Schwung gebracht hat. So konnte ein Großteil der retransferierten US-Dollars wieder unter das Volk gebracht werden. Dies funktioniert allerdings nur begrenzte Zeit, wie leicht ersichtlich ist. Zum anderen bedeutet Dienstleistung keine Wertschöpfung, trägt also definitiv nicht zur Verbesserung der Außenhandelsbilanz bei. Das Außenhandelsdefizit der USA stieg weiter an und damit die Probleme der Geldverteilung.

Und hier kommt nun die Immobilienkrise. Um Geld ohne Wertschöpfung in den Umlauf zu bringen, wurde der nominale Wert der Immobilien hochgefahren. Zugleich wurde den Immobilienbesitzern vermittelt, dass sie dumm wären, wenn sie ihren Hypothekenrahmen nicht voll ausschöpften und das so gewonnene Geld zum Konsum verwendeten. Nach der Philosophie der US-Banker ist eine Immobilie, die nicht zu hundert Prozent beliehen ist, totes Kapital. Die Bürger der USA waren nur zu willig, diesem Rat zu folgen, und so kam wieder Geld in den Umlauf, für das kein Strich Arbeit geleistet worden war. Doch genau das war der Sinn der Sache.

Andererseits liegt es auf der Hand, dass auch dieser Vorgang ziemlich schnell an seine Grenzen kommen musste. Das passierte im Sommer 2007. Um einen Crash zu diesem Zeitpunkt zu vermeiden, wurden diese faulen Hypothekenkredite zu Paketen verpackt, von Ratingagenturen vorsätzlich falsch – also gut – bewertet, und an ausländische Geldinstitute verkauft. Allerdings ist es ein Irrtum, zu glauben, die Volkswirte der kaufenden Banken hätten nicht gewusst, was sie da kaufen. Ihnen war aber klar, dass das gesamte System zusammenbrechen würde, und sie ihre Vermögen und ihre Macht verlieren würden, wenn sie die Geldwirtschaft der USA nicht mit den Milliarden ihrer Institute unterstützten. Es war ja ohnehin nicht ihr Geld. Letztlich war es das Geld der Steuerzahler, das sie zur Rettung eines kranken Systems ausgaben. Die Zahlen sprechen für sich: Die Hypothekenkrise hat die Länder außerhalb der USA nach allgemeinen Schätzungen etwa 700 Milliarden US-Dollar gekostet. Das entspricht ziemlich genau dem Außenhandelsdefizit der USA.

So haben letztlich die Steuerzahler den Konsum der USA finanziert, der nicht durch interne Arbeitsleistung in den USA begründet ist, weil das Geld von den Instituten tatsächlich direkt an den amerikanischen Verbraucher geflossen ist. Aber es war schon 2007 klar, dass diese Maßnahme das Grundproblem nur für ein weiteres Jahr überdecken kann. Und so haben wir jetzt die „Finanzkrise“. Die Regierung der USA versuchte im Herbst 2008, sich ein weiteres Jahr Schonfrist zu erkaufen – mit den besagten 700 Milliarden US-Dollar. Diese entlieh sie aus dem Topf der retransferierten US-Dollar, und gibt sie wieder direkt an die Bürger weiter, damit der interne Geldumlauf in den USA nicht zum erliegen kommt. Sobald man dieses System begriffen hat, wird sofort ersichtlich, dass die Welt in einem Jahr wieder an derselben Stelle stehen wird, nur wird das Problem dann wahrscheinlich nicht mehr überbrückbar sein. Dies heißt, dass das Weltgeldsystem spätestens in einem Jahr eine vollkommene Renovierung erleben muss. Minister Steinbrück: „Die Welt wird eine andere sein“.

Muss man jetzt angesichts dieser Fakten in Panik verfallen? Definitiv nicht! Die Welt kann nur besser werden, wenn die ausbeuterischen Mechanismen der US-gesteuerten Finanzwelt zusammenbrechen. Denn, selbst wenn alles Geld dieser Welt plötzlich wertlos wird, also verschwindet, wird von dieser Welt nichts anderes verschwinden als das Geld. Selbstverständlich wird es zu heftigen Turbulenzen kommen, bis eine Neuordnung des Weltfinanzsystems wirksam werden kann, aber zumindest wird es für eine gewisse Zeit gerechter zugehen in dieser Welt. Bricht der US-Dollar zusammen, haben nur die USA ein wirklich ernsthaftes Problem. Zwar wird bei uns die Arbeitslosigkeit zunehmen, weil sich die USA keine Importe mehr leisten können. Aber tatsächlich ist das letztlich kein wirkliches Problem, weil wir sowieso für die Exporte in die USA nur wertlose US-Dollars bekommen haben und keinen echten Gegenwert. Die ganze Welt hat in den letzten Jahren jedes Jahr für etwa 750 Milliarden US-Dollar für die USA gearbeitet, ohne wirklich etwas zu ihrem eigenen Nutzen als Gegenleistung zu erhalten. Diese Arbeit können wir einstellen, ohne einen Verlust zu erleiden. Wer über diese Zusammenhänge umfassenderes Wissen erwerben möchte, dem empfehle ich die Lektüre meines Buchs „Bankraub globalisiert“.

Es ist zu befürchten, dass die USA ihre übermächtige Militärmaschine einsetzen könnten, um ihr auf Betrug aufgebautes Imperium um jeden Preis zu retten. Russland ist das einzige Land, das dem etwas entgegensetzen könnte: Russland liefert uns reales Gas und Erdöl zu realistischen Preisen. Die USA hingegen liefern faule Kredite bei gleichzeitiger Ausbeutung. Angesichts dessen darf man schon darüber nachdenken, wer in naher Zukunft für Europa der vorteilhaftere Partner sein wird. Die USA sind Weltmeister im verschwenderischen Umgang mit Energie. Wenn das Weltfinanzsystem zusammenbricht und der US-Dollar wertlos wird, können die USA nicht mehr ungezügelt Öl kaufen und verbrennen. So gesehen, ist es das Beste, was der Umwelt – und nicht nur der Umwelt – passieren kann. Der neue Präsident der USA, Barack Obama, ist die Chance für die Welt und die USA, diese Krise friedlich zu überwinden. Er hat schon angekündigt, dass er die Arroganz des amerikanischen Auftritts in der Welt verwandeln will, in ein partnerschaftliches Miteinander. Er ist auch der Einzige, der die Welt mit Aussicht auf Erfolg um Hilfe bitten kann, wenn die Zustände in den USA unerträglich werden sollten. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum er noch am Leben ist. Die USA, und der Rest der Welt, braucht einen Visionär, der bereit ist, mit gescheiterten, falschen Wertsystemen zu brechen.


Autor: Peter Haisenko,
Autor des Buchs „Bankraub globalisiert“,
Anderwelt Verlag,
ISBN 978-3-940321-16-9

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