(openPR) inlingua Trainingscenter bieten deutschlandweit attraktive Weiterbildungsprogramme für Firmen
Hamburg. Ob Bildungsgutschein oder Meister-Bafög, ob Bildungsprämie oder Qualifizierungsscheck – zahlreiche Möglichkeiten und Maßnahmen der Weiterbildung von Mitarbeitern werden von staatlicher Seite gefördert. Gerade in diesem wirtschaftlich schwierigen Jahr lohnt es sich, die eigenen Mitarbeiter mit finanzieller Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds weiter zu qualifizieren. So können sich z.B. alle in Kurzarbeit befindlichen Beschäftigten in diesem und im nächstem Jahr, bezuschusst von der Bundesagentur für Arbeit, weiter qualifizieren. Darüber hinaus wird das Programm WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen) für die nicht-kurzarbeitende Belegschaft für weitere Zielgruppen geöffnet werden.
Insbesondere die sprachliche Weiterbildung ist ein attraktiver Bildungsbaustein speziell für Unternehmen, die im Ausland tätig sind oder Auslandkontakte pflegen. Zahlreiche inlingua Trainingscenter haben bereits in den vergangenen Jahren vielfältige positive Erfahrungen in Zusammenarbeit mit Unternehmen gesammelt und stellen auch in diesem Jahr attraktive Weiterbildungsprogramme für Firmen ganz nach deren individuellen Anforderungsprofilen zusammen. Ob Wirtschaftsenglisch oder Chinesisch für den Einstieg in den asiatischen Markt – der Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Dazu erläutert der Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland, Steffen Gross: „Interessierte Unternehmen brauchen sich mit der Beantragung nicht auseinanderzusetzen. Die inlingua Trainingscenter helfen gerne weiter, beraten eingehend und erläutern detailliert die Antragstellung.“ Dass über die Chancen und Möglichkeiten noch vielfach „Unklarheit“ herrscht, dieses Phänomen registrieren die Trainingscenter jedoch deutschlandweit: „Viele Kurzarbeiter wissen gar nicht, dass sie einen Anspruch auf Weiterbildung haben.“ Die konkrete Höhe der Förderung richtet sich nach der Art des Programms, der Qualifizierung, Betriebsgröße und den Personen. Für Steffen Groß ist es keine Frage, dass diese staatlichen Finanzspritzen von den Unternehmen genutzt werden sollten. „Arbeitgeber, die langfristig denken und diese Chance wahrnehmen, können aus der Not eine Tugend machen. Bei verbesserter Auftragslage gehen sie mit einer hochqualifizierten Mannschaft an den Markt und somit sogar gestärkt aus der Krise hervor. Wer in den zurückliegenden Jahren geklagt hat, dass im Alltagsgeschäft keine Zeit für eine Weiterbildung bleibe, der kann und sollte den Auftragsrückgang jetzt sinnvoll nutzen.“











