(openPR) Immer mehr staatliche Gängelei, immer mehr Steuern und immer weniger Privatinitiative
22. Oktober 2002
Zur geplanten Streichung der steuerlichen Absetzbarkeit von Spenden erklärt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB:
Mehr Verantwortung übernehmen und mehr Bürgerengagement, das braucht unsere Gesellschaft. Dafür stehen CDU und CSU.
Schröder und seine grünen Helfer nicht. Sie wollen eine andere Gesellschaft. Immer mehr staatliche Gängelei, immer mehr Steuern und immer weniger Privatinitiative.
Jetzt wollen sie sogar dafür sorgen, dass Aktiengesellschaften und GmbHs ihre Spenden nicht mehr von der Steuer absetzen können. 600 Mio. € haben sie im letzten Jahr für gemeinnützige Aufgaben gespendet. Sport, Kultur, Drittmittel für die Hochschulen, freiwillige Feuerwehren und anderes mehr braucht Spenden.
Unternehmensspenden unterstützen kommunale Aufgaben und entlasten die von Rot-Grün leer regierten Kassen der Städte, Gemeinden und Landkreise.
Wenn die Spenden ausbleiben, müssen die Kommunen Ausrüstung und Geräte der Freiwilligen Feuerwehr allein bezahlen. Ohne Firmenspenden brauchen die Sportvereine wieder mehr Steuermittel für Hallen, Sportplätze, Trainer und Geräte. Theater, Orchester und Museen wurden vor wenigen Jahren fast ausschließlich öffentlich finanziert. Bei leeren Kassen geht das nicht mehr. Spenden schienen ein Ausweg aus der Krise. Den will Rot-Grün nun auch versperren.
Mit den Kommunalpolitikern der Union ist das nicht zu machen!
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
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