(openPR) Seit nun auch von offizieller Seite die Lieferengpässe bei Erdgas publik gemacht wurden, wird die Homepage des Biomasseanbieters Gilles aus Gmunden immer mehr zu einem Treffpunkt jener, die ihre Abhängigkeit von fossiler Energie beenden wollen. Viele wollen nun auf Pellets, Stückholz und Hackgut umsteigen. Besonders die Kombinationsmöglichkeit des Gilles-Pelletskessel (HPK-RA), der auch mit Stückgut in einer speziellen Funktion ohne Umbau betrieben werden kann, findet besonders reges Interesse bei den Homepagebesuchern. Auch die aktuellen Bundesförderungen sind vermutlich mit ausschlaggebend.
Die Abhängigkeit von fossilem Gas wurde ja bereits bei den vergangenen Jahreswechseln aufgezeigt. Russland und die Ukraine, durch die ein Großteil des für Europa bestimmten Gases strömt, haben nun bereits die dritte Auseinandersetzung und die Leitungen sind seit gestern gänzlich gekappt. Vielen Energie- Konsumenten wird diese Abhängigkeit aber erst jetzt so richtig bewusst und es wird nun nach Ausstiegsmöglichkeiten aus dieser Abhängigkeit gesucht. Mit dem Pelletskessel, dem Hackgutkessel und dem Stückholzkessel bietet das Unternehmen aus Oberösterreich optimale umweltfreundliche Ausstiegsoptionen an.
"Aus Osteuropa kommen bereits erste Kunden direkt zu uns nach Oberösterreich, um sich ihre bestellten Kessel selbst abzuholen, da die Engpässe dort noch dramatischer sind", berichtet DI Volker Dobringer von Gilles. Sowohl die Versorgung mit Pellets, als auch die Versorgung mit Hackgut ist aufgrund der nun stark ausgeweiteten Produktionskapazitäten mehr als gesichert. Schließlich wächst Holz immer wieder nach. Regionale Kreislaufwirtschaft, Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze auf einen Schlag - (fast) besser als das tapfere Schneiderlein.








