(openPR) An der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) wird am 4. Dezember 2008 der Laura-Maria-Bassi-Preis für Frauenförderung und eine geschlechtergerechte Hochschulkultur verliehen. Laura Maria Bassi war die erste Professorin Europas und ist Namensgeberin für den Frauenförderpreis der FH FFM. Geehrt wird Margrit Brückner, Professorin am Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit der FH FFM; den Preis überreicht FH-Vizepräsidentin Andrea Ruppert.
Brückner erhält die Auszeichnung für ihr jahrzehntelanges, intensives Engagement für eine Verankerung der Frauenforschung im Studiengang Sozialarbeit am Fachbereich 4. "National und international hat sie sich durch ihre Forschungen unter anderem zu gewaltgeprägten Beziehungen und zur Arbeit der Frauenhäuser einen Namen gemacht. Sie hat wesentlich da-zu beigetragen, dass Themen der Frauen- und Mädchenarbeit an der FH FFM theoretisch begleitet und gelehrt wurden und die Geschlechterperspektive heute in allen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit mitreflektiert wird", heißt es seitens der FH FFM.
Der mit 500 Euro dotierte Preis wird im jährlichen Wechsel an einen Studierenden beziehungsweise eine an der FH FFM hauptberuflich beschäftigte Person vergeben. Ihn können beispielsweise Initiativen, die zu einer Verbesserung der Vereinbarkeit von Familienpflichten mit dem Studium beziehungsweise dem Beruf an der FH FFM beitragen, erhalten.
Die Laudatio wird von Monika Simmel-Joachim, Professorin aus Wiesbaden, gehalten.
Termin Preisverleihung: 4. Dezember 2008, 13 Uhr 30
Ort: FH FFM, Campus Nibelungenplatz/Kleiststraße, Gebäude 4, Lesesaal der Bibliothek
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Darüber hinaus realisiert die FH FFM durch ihr breites Weiterbildungsangebot "Lebenslanges Lernen". In berufsbegleitenden Studiengängen und Aufbaustudien können sich Berufstätige für die zukünftigen Anforderungen in ihrem Berufsfeld qualifizieren. Die vier Fachbereiche mit insgesamt rund 40 Studiengängen spiegeln das wissenschaftliche Profil der Hochschule. Das breite Studienangebot wird stetig weiterentwickelt und um zukunftsorientierte Studiengänge ergänzt. Die anwendungsbezogene Forschung verzahnt die Lehre mit der Arbeitswirklichkeit.
Unser Ziel ist eine Ausbildung auf bestem fachlichen Niveau, kombiniert mit großer Praxisnähe und Anwendungsbezug. Neben das Fachstudium tritt deshalb die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Teamkompetenz und Arbeitstechniken. Ebenso wird unser aller Verantwortung für Gesellschaft, Mensch und Umwelt reflektiert.
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