(openPR) Am 19.11.08 geht die neue Website des Schweizer Wochenmagazins „Weltwoche“ am Abend online. Roger Köppel, Verleger und Chefredakteur, beauftragte die Berliner Medienagentur KircherBurkhardt mit der Neugestaltung der Internet-Präsenz.
Bei der neuen „weltwoche.ch“ spürt man, dass das Magazin und die Website aus einem Haus kommen: Bei der Internet-Präsenz wurde stark mit der Typographie des Heftes gearbeitet, mit Illustrationen und geschickt verteiltem Weißraum. Somit entsteht mit weltwoche.ch kein benutzer-optimiertes Textarchiv, sondern eine mehr literarische, lichtere, vom Design und Inhalt interessantere Website.
"Wir sind kein Blatt mit einem Totalitätsanspruch. Wir gehen nur auf solche Themen, wo wir auch einen Mehrwert bieten können. Ein ‚riesiges Portal’ passt nicht zu uns", so Roger Köppel.
„Man soll im Digitalen die ‚Restwärme’ des gedruckten Magazins spüren: weg von einer technokratischen, leistungsaufgemotzten Website, hin zu einem erzählerischen Web“, ergänzt Lukas Kircher, geschäftsführender Gesellschafter und Chefdesigner bei KircherBurkhardt.
Brisantes aus dem Archiv digitalisiert
Von den vielen Neuerungen auf www.weltwoche.ch sticht besonders auch eine hervor: Erstmals macht die Weltwoche wichtige Zeitungsjahrgänge in digitalisierter Form zugänglich: für jede Dekade ihres Bestehens rund ein Jahr, etwa 1939, 1968 und 1988/89. Aktuell online ist eine breite Auswahl an Ansichtsexemplaren im E-Paper-Format, die von allen Website-Besuchern probe gelesen werden können. Im Lauf der kommenden Wochen wird der gesamte digitalisierte Archivinhalt aufgeschaltet. Weltwoche-Abonnenten können das Archiv im Volltext durchsuchen oder im PDF-Format durch die alten Zeitungen blättern.
Content Management mit Typo3
Nebst der Gestaltung erfolgte auch die technische Realisierung der neuen Website durch Kircher Burkhardt. Als Content Management System kommt das Open Source System «Typo3» (www.typo3.org) zum Einsatz.











