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Zeitbombe Diabetes

14.11.200816:00 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die Zahl der Diabetiker steigt dramatisch. Aber immer weniger Menschen nehmen an Vorsorgeuntersuchungen teil.

Nach Schätzung der WHO wird die Zahl der Diabetiker bis zum Jahr 2030 weltweit auf 366 Mio. ansteigen. Auch Für Deutschland ist bis 2030 ein dramatischen Anstieg abzusehen: Statt ca. 6,5 Mio wird es dann mehr als 10. Mio. Diabetiker geben. In den letzten 40 Jahren hat sich die Anzahl der Patienten mit Diabetes Typ 2 verzehnfacht und die Tendenz ist weiterhin ungebrochen.

Alarmierend sind aber auch die Zahlen zur Bereitschaft, an einer Diabetes-Vorsorgeruntersuchung teilzunehmen. Nach einer Umfrage von DIABETESGATE nimmt nur jeder 12. Bundesbürger über 35 Jahre die Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch. Angesichts der Tatsache, dass Diabetes und seine Vorformen oft eine fatale Kombination von Stoffwechselstörungen, Übergewicht und Bluthochdruck darstellen und - Schätzungen zufolge - in Deutschland 30 Prozent der Menschen über 40 Jahre davon betroffen sind, eine gefährliche "Zeitbombe" für die Gesundheit und die Kostenentwicklung im Gesundheitssystem. Die Ursachen für Diabetes und das metabolische Syndrom sind neben einer genetischen Veranlagung vor allem ein Mangel an Bewegung und eine zu üppige Ernährung.

Die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen steigt, wenn Menschen Informationen zum persönlichen Risiko erhalten. Hier ist offensichtlich noch viel zu tun. Anlässlich des heutigen Weltdiabetestages soll weltweit Aufklärung betrieben werden

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