(openPR) Eines ist heutzutage sicher – es muß und es wird sich einiges ändern in unserer Welt, nur weniges wird bleiben wie es ist. Viele Experten sind sogar der Meinung, das wir auf eine weltweite Rezession zusteuern, doch auch in diesen schwierigen Zeiten bieten sich fast einmalige Chancen!
Erinnern wir uns:
Bereits im Jahre 1918, der erste Weltkrieg war vorüber, wurde der Begriff der Inflation für viele Bürger zur Realität. Die rasant fortschreitende Geldentwertung machte zu dieser Zeit eine grundlegende Reform der Währung unumgänglich. Mit der Errichtung einer Deutschen Rentenbank wurden die Weichen für die Rückkehr zu einer stabilen Währung durch die Reichsregierung im Oktober 1923 gestellt. Die neue Währung, die Reichsmark wurde am 15. November 1923 als neues Zahlungsmittel herausgegeben. Der Wechselkurs einer Rentenmark war mit einer Billion Papiermark festgelegt worden! Nach der Einschränkung des Geldumlaufs und der Umsetzung von drastischen Sparmaßnahmen im Haushalt gelang es die neue Währung stabil zu halten. Durch die Normalisierung des Wirtschaftslebens und die Beruhigung der innenpolitischen Situation wurde vom "Wunder der Rentenmark" gesprochen. Die Rentenmark als Übergangslösung wurde dann am 30. August 1924 von der Reichsmark als Zahlungsmittel abgelöst.
- Was hatte in dieser Zeit Bestand? Grundbesitz! -
Nur 20 Jahre später war es wieder soweit:
Wir schreiben das Jahr 1945, Deutschland liegt nach dem Ende des zweiten Weltkrieges in Trümmern. Fast die vollständige Infrastruktur viel dem Bombenhagel der Alliierten zum Opfer. Tauschhandel, Schwarzmarkt und Kompensationsgeschäfte führten zu einer massiven Entwertung der Reichsmark. Um hier einen Wandel herbeizuführen, wurde am 19. Juni 1948 durch die Westalliierten das neue Währungsgesetz bekannt gegeben und am 20. Juni wurde die neue Währung ausgegeben: die Deutsche Mark. Viele kleine Sparer waren die Verlierer dieser Reform, Sachwerte hingegen behielten auch nach dieser Währungsreform ihren Wert. Nach Anfangsproblemen erlebte Deutschland daraufhin jedoch das Wirtschaftswunder.
Wer waren die großen Gewinner dieser Währungsreform?
Die Besitzer von Grund und Boden!
Wie ist die Situation heute?
Nachdem weltweit die Aktienkurse zum wiederholten Male mit Rekordverlusten nachgegeben haben, werden nun weltweit finanzielle Rettungs- und Hilfspakete geschnürt um den drohenden Kollaps abzuwenden. Allein die Bundesregierung hat ein 500 Milliarden schweres Rettungspaket zur Bankenrettung geschnürt. Weltweit sind sich die Politiker einig, diese Finanzkrise kann nur gemeinsam bewältigt werden und erfordert umfangreiche finanzpolitische Maßnahmen.
Doch viele Bundesbürger fragen sich in diesen Zeiten auch, wer soll das bezahlen? Wir alle! Rechnet man das Sicherheitspaket auf alle Bürger um, so entfällt auf jeden Einzelnen von uns ein Betrag von ca. 6.000 Euro! Das erklärte Ziel der Bundesregierung, im Jahre 2011 einen Haushalt vorlegen zu können, der ohne die Neuaufnahme von Schulden funktioniert, dieses Ziel ist nun wohl gescheitert.
Ökonomen sehen laut aktueller Medien mittelfristig eine größere Inflationsgefahr, da alleine von den Rettungspaketen ein neuer Inflationsschub ausgelöst werden kann.
Aber es gibt auch gute Nachrichten: Wo es Verlierer gibt, da gibt es auch Gewinner!
Spätestens jetzt heißt es: In Sachwerte investieren, raus aus dem Geldwert!
Diese Investments sind inflationsgeschützt, bieten Wertsteigerungen, sichern das eingesetzte Kapital und sind zudem nicht nach der Jahreswende 2008/2009 von der Abgeltungsteuer betroffen!
Denkmalimmobilien bieten darüberhinaus mit den weltweit einmaligen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten ideale Voraussetzungen für Kapitalanleger und Eigennutzer. Hinzu kommt hier noch die deutliche Unterbewertung deutscher Immobilien im Vergleich zum europäischen Ausland!
Wussten Sie z.B. das eine Denkmalimmoblie eine Nachsteuerrendite von bis zu ca. 8% p.a. erwirtschaftet?
Die Vergangenheit hat es uns gezeigt: Immobilien sind die sicherste Anlage gerade in schwierigen Zeiten!
Laut einer renommierten Studie einer Commerzbank-Tochter haben 9 von 10 Millionären Ihr Vermögen durch eine Investition in Immobilien gebildet!
Die Finanzkrise ist Ihre Chance!
Die SBK-Wirtschaftsberatung mit Firmensitz in Köln hat sich schon seit fast 18 Jahren auf die Vermarktung von denkmalgeschützten Immobilien im Bundesgebiet spezialisiert. Neben einem Angebot von aktuell ca. 40 Objekten in den verschiedensten Metropolen in West- und Ostdeutschland verfügen die Mitarbeiter über langjährige Erfahrung und Fachwissen in diesem Bereich. Hohe Maßstäbe werden hier an die jeweiligen Bauträger und Objekte gelegt. Nicht nur die vertragsrechtlichen Sicherheiten wie z.B. Fertigstellungs- und Festpreisgarantie, die Zahlung des Kaufpreises nach MaBV und die Abnahme nach Fertigstellung durch einen unabhängigen Sachverständigen in Verbindung mit einem TÜV-Gutachten sind Grundvoraussetzung, sondern auch die Mikro- und Makrolage des Objektes spielen eine entscheidende Rolle bei der Entscheidung welches Objekt in die Vermarktung genommen wird.
Die Firmenhomepage www.das-baudenkmal.de zählt mit Sicherheit zu den informativsten Seiten zu diesem Thema im Worldwide Web.








