(openPR) DAFA Bau GmbH lädt zum „eintreten und wohlfühlen“ ein.
Behaglich warm und komfortabel – auch während der nasskalten Jahreszeit – haben es die Bewohner der sieben Passivhäuser in Weißenfels. Genau dieses Wohlfühlklima möchte die DAFA Bau GmbH aus Leipzig allen Interessenten zum Tag des Passivhauses näherbringen. Am 8. November 2008 öffnet daher der Baudienstleister die Türen eines Stadthauses von 10:00 bis 16:00 Uhr. Dann beantworten die Entwickler des Passivhaus-Systems passaneo® alle Fragen rund um die Funktionsweise der Holzständerbauweise, geben einen Einblick in den Wandaufbau und erläutern wie die Passivhaus-Konstruktion Heizkosteneinsparungen von 85% ermöglicht. Anhand des dokumentierten Bauablaufs zeigen die Experten, wie schnell die vorgefertigten Wand-, Decken- und Bodenelemente auf der Baustelle montiert werden. Darüber hinaus sind auch die Bewohner der Nachbarhäuser vor Ort und geben Auskunft, wie es sich ohne Zugluft und kalt abstrahlende Wände lebt, und wie die Lüftungs-anlage kontrolliert frische Luft in die Wohnräume führt und ein absolut gemütliches Raumklima schafft.
Behaglichkeit ohne Heizung – Spart Geld, hilft der Umwelt
Das Passivhaus entspricht einer Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses und kombiniert effiziente Konzepte mit dem Ziel Heizkosten zu eliminieren. Dank luftdichter Gebäudehülle, perfekter Dämmung und Wärmebrückenfreiheit werden Wärmeverluste vermieden. Solare Gewinne, die Körperwärme der Bewohner und die Abwärme von elektrischen Geräten tragen dazu bei, das Passivhaus während der Heizperiode zu erwärmen. Über ein innovatives Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung werden diese passiven Wärmegewinne immer wieder an der zugeführten Frischluft vorbeigeführt und somit erwärmt. Da die Lüftungsanlage kontinuierlich Frischluft in das Gebäude leitet, entfallen Wärmeverluste, die beim manuellen Lüften über Fenster und Türen entstehen. Im Vergleich zu durchschnittlichen bestehenden Wohngebäuden benötigt das Passivhaus also nur ein Zehntel der Heizenergie – umgerechnet in Öl ca. 1,5 Liter pro Quadratmeter im Jahr. Seinen verschwindend geringen Restenergiebedarf deckt das Passivhaus über eine elektrische Notheizung und garantiert deutlich höheren Wohnkomfort: Ohne Zugluft, ohne Schimmel und ohne kalte Oberflächen, jedoch mit frischer Luft in angenehm warmen Räumen. Europaweit wurden bereits über 13.500 Wohneinheiten im Passivhausstandard errichtet, der größte Teil davon in Deutschland.
Die Marke passaneo® – ökologisch und flexibel
All diese Vorteile vereint das Passivhaus der Marke passaneo® mit voll ökologischen Bau- und Dämmstoffen und einem exzellenten Primärenergiewert der eingesetzten Materialien. Denn will man dem umweltfreundlichen und energiesparenden Konzept des Passivhauses allumfassend entsprechen, ist es nur konsequent, ökologische Materialien zu nutzen, deren Herstellung ein Minimum an Energie benötigen. Die vorgefertigten Wand-, Decken- und Bodenelemente des Systems folgen einem einheitlichen Aufbau und sind auf der Baustellt innerhalb kürzester Zeit montiert. Weiteres zentrales Element des Passivhaus-Systems ist das passaneo®-Kastenfenster, das in zwei Flügelebenen mit doppelter Zweifachverglasung eine Wärmegewinnfunktion im Winter und einen Selbstkühlungseffekt im Sommer bietet. Das System ist sowohl für Neubauten als auch Sanierungen geeignet und mit der Zulassung für fünf Geschosse äußerst flexibel: Nicht nur Ein- und Mehrfamilienhäuser auch Kindergärten, Schulen oder Verwaltungsgebäude können zum Passivhaus-Energiestandard ertüchtigt werden.











