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Krisenfonds für KMU

11.10.200814:54 UhrVereine & Verbände
Bild: Krisenfonds für KMU
WASME-UNIDO dankt den Veranstaltern des Szalon für die gute Zusammenarbeit. Gräfin Margó v. Batthyany-Schmidt (Bild Mitte), Péter Harrach, Stv. Sprecher des Ungarischen Parlaments (Bild rechts)
WASME-UNIDO dankt den Veranstaltern des Szalon für die gute Zusammenarbeit. Gräfin Margó v. Batthyany-Schmidt (Bild Mitte), Péter Harrach, Stv. Sprecher des Ungarischen Parlaments (Bild rechts)

(openPR) WASME – Repräsentant bei der UNIDO fordert rasche Hilfe für Kleine- und Mittelgroße Unternehmen in Zentral- und Osteuropa

In einer Rede in Anwesenheit des Österreichischen Botschafters in Ungarn Dr. Mayerhofer-Grünbühel, von Diplomaten, Regierungsvertretern und Gewerbetreibenden im „Uj Társadalom Szalon” in Budapest am 08.10.08 forderte der Ständige Vertreter der WASME World Association for Small and Medium Enterprises, Norbert Knoll-Dornhoff, rasche finanzielle Hilfe für die KMU (Kleine und Mittelgroße Unternehmen) in den Ländern Zentral- und Osteuropas. Die KMU repräsentieren mehr als 98% aller


Betriebe in diesen Ländern und sind von der gegenwärtigen Finanzkrise besonders schwer betroffen, weil die Hausbanken derzeit kaum mehr Betriebs- und Investitionskredite gewähren und die Umsätze
stark rückläufig sind. Ohne finanzielle Hilfe durch die EU würden zahlreiche Betriebe in die Insovenz schlittern und in der Folge die Arbeitslosigkeit beträchtlich steigen, befürchtet Knoll-Dornhoff.

Der WASME Vertreter wies darauf hin, dass infolge der hohen Marktpreise landwirtschaftlicher Produkte, die EU derzeit weit weniger Subventionen an die Landwirtschaft vergeben kann und daher von dem
EURO 34 Milliarden Landwirtschafts-Budget der EU für 2008 ein großer Teil nicht verwendet werden wird. Wenn nur 10%, d.s. EURO 3,4 Milliarden dieses welthandelpolitisch ohnedies höchst umstrittenen Fördertopfes der EU in einen EU Krisenfonds für KMU umgeschichtet werden würde,
könnten tausende kleinere Betriebe vor dem Untergang gerettet und die Arbeitsplätze gesichert werden.

WASME, die derzeit in Europa von der Österreichischen Unternehmerin
(HELVETIA INTERNATIONAL MONTRES), Susanne Forstinger, Kommerzialrätin in der Wiener Wirtschaftskammer, als Vizepräsidentin geleitet wird, ist in den Entwicklungs und Schwellenländern gut vertreten und ist die einzige nichtstaatliche internationale Mittelstandsvereinigung der Welt, die bei den Organisationen der Vereinten Nationen in
Beraterstatus akkreditiert ist.

Weiters trat Knoll-Dornhoff für eine verstärkte Zusammenarbeit des privaten Sektors in den Staaten Zentral-und Osteuropas, insbesondere der Wirtschaftsverbände mit der UNIDO ein. Er erwähnte insbesondere
das Programm UNIDO EXCHANGE, ein virtueller Marktplatz, auf welchem die KMU im Wege ihrer Interessenverbände, Handels- und Industriekammern ihre Güter- und Dienstleistungen in den 172 Staaten der UNIDO kostenlos anbieten können, aber auch nach Technologien,
Vertriebspartnern und Investoren suchen können. Das SPX Subcontracting and Partnership Exchange Programm der UNIDO, welches bereits in 30 Staaten erfolgreich angelaufen ist, sollte auch in Ungarn und in Österreich eingeführt werden. Dieses eröffnet den KMU gute Aussichten, weltweit von Zuliefermöglichkeiten an größere Unternehmen und Projekte Gebrauch zu machen. In einem Workshop, welches WASME mit Österreichischen und Ungarischen Wirtschaftverbänden plant, sollen die konkreten Schritte zur Umsetzung dieses UNIDO Programmes besprochen werden.
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