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Wasme stellte Unido neue Abfalltechnologie aus Österreich vor

Bild: Wasme stellte Unido neue Abfalltechnologie aus Österreich vor
WASME Delegation - 12. General Conference UNIDO in Vienna
WASME Delegation - 12. General Conference UNIDO in Vienna

(openPR) Erneuerbare Energie aus orgaischen Abfällen: Keine Verbrennung, keine CO2 Emissionen.
Förderung von KMU durch Finanzierungserleichterungen bei Börsengängen.

Anlässlich der 12. Generalkonferenz der UNIDO – United Nations Insdustrial Development Organiation von 3.-7.12.07 in Wien, stellte der Ständige Repräsentant der WASME World Association for Small and Medium Enterprises für Österreich und Ungarn, Norbert Knoll-Dornhoff, bei einem „High Level Panel – Green Industry” am 6. Dezember 2007 im Austria Center Vienna (ACV) die Abfall - Konversions – Technologie eines Salzburger Mittelbetriebes den Delegierten aus mehr als 130 Ländern vor.



Die WASME Delegation bei der 12. Generalkonferenz der UNIDO (Bild) von links nach rechts:
KR Susanne Forstinger (Delegationsleiterin), Robert Holtz (WASME Repräsentant in Paris,
Nawaz Rajabdeen (WASME Vizepräsident, Direktor UNIDO für Sri Lanka), Sofia Subtire (WASME Börseexpertin), Norbert W. Knoll-Dornhoff (Stv. Delegationsleiter, WASME Repräsentant in Wien und Budapest)

Weltweit werden derzeit jährlich mehrere Milliarden Tonnen organische Abfälle produziert. Nur eine relativ geringe Menge kann in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden, der Rest wird verbrannt oder deponiert. Für den Konvertierungsprozess grundsätzlich geeignet sind alle organischen Roh- und Abfallstoffe wie Biomasse, Wald- und Sägegut, Abfallholz, Haus- und Gewerbemüll und Klärschlämme. Weiters können in spezifisch adaptierten Konvertierungsanlagen auch Kunststoffe, Altreifen, Werkstättenabfälle und minderwertige Braunkohle verstromt werden.

Das Ziel dieses Verfahrens ist der Einsatz der Konvertierungs-Technologie zur wirtschaftlichen Verarbeitung fester und flüssiger organischer Roh- und Abfallstoffe. Die stoffliche Verwertung erfolgt dabei durch thermischen Aufschluss zu Konvertierungsgas welches verstromt wird.

Die „Low Temperature Conversion – LTC”) der Salzburger Gesellschaft unterscheidet sich von herkömmlichen Abfallbeseitigungsverfahren durch extrem hohen Wirkungsgrad und niedrige Emissionen, die weit unter den EU - Grenzwerten liegen.

Der UNIDO Direktor für Sri Lanka und WASME Vizepräsident, Nawaz Rajabdeen, teilte den WASME Delegierten im Anschluss an die UNIDO Konferenz mit, dass er die baldige Errichtung einer LTC Demonstrationsanlage in Colombo für außerordentlich vielversprechend erachte, weil die UNIDO damit den Asiatischen Ländern den richtigen Weg zur wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Verwertung von organischen Abfällen weisen könne und dazu beitrage, Fehlentwicklungen zu vermeiden. Schon im Februar 2008 wird die Ständige Vertreterin der WASME bei der UNIDO, Susanne Forstinger (Kommerzialrätin in der Wiener Wirtschaftskammer und Präsidentin der HELVETIA INTERNATIONAL S.A.), nach Colombo reisen, um erste Gespräche mit den für Umwelt, Energie und Abfallverwertung zuständigen Ministerien in Sri Lanka zu führen. Im Juni des nächsten Jahres soll dann ein gemeinsamer Antrag Österreichs und Sri Lankas bei der Sitzung des Industrial Development Boards der UNIDO eingereicht werden. Wie Knoll-Dornhoff dazu mitteilte, beurteile er die Aussichten, dieses Projekt zügig zu verwirklichen, als sehr gut, weil auch eine kleinere LTC Anlage witschaftlich betrieben werden könne und so die Finanzierung wesentlich erleichtere. Er rief Europäische KMU dazu auf, ähnliche Projekte dem Wiener WASME Büro zur unverbindlichen Beurteilung durch die UNIDO zur Kenntnis zu bringen.

Die WASME Repräsentanten N.Knoll – Dornhoff und S.Forstinger teilten weiters mit, dass die Serviceleistungen des Ständigen WASME Büros in Wien nicht nur von den Mitgliedsorganisationen der WASME in Anspruch genommen werden können, sondern auch von der Privatwirtschaft, die ihre Projekte mit den Fachabteilungen der UNIDO diskutieren und in ausgewählten Ländern der UNIDO verwirklichen möchten. Das Salzburger Beispiel zeige, dass gerade die KMU mit bahnbrechenden Innovationen maßgebend zum technischen Fortschritt beizutragen vermögen, die vor allem auch den Entwicklungsländern im Wege des „Technology Transfer” zugute kommen.

Ein besonderer aktueller Schwerpunkt stelle derzeit auch die Beratung und Hilfestellung für KMU bei der Beschaffung von Eigenkapital als wichtige Voraussetzung für den Globalisierungsprozess dar, wie etwa durch die Vorfinanzierung von Börsenotierungen und Initial Public Offerings (IPOs) an den alternativen Börseplätzen in Frankfurt, London und Wien, sagte Sofia Subtire, Börseexpertin der WASME Delegation bei der UNIDO Konferenz. Das Wiener Büro stehe allen einschlägig tätigen Organisationen und Unternehmen für weitere Anfragen gerne kostenlos zur Verfügung.

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