(openPR) Führungskräfte, die sich in Ihrem Leben einmal mit Zeitmanagement beschäftigt haben, stellen oftmals fest, dass die Umsetzung der Methoden und Techniken in der Praxis oft scheitert. Schnell sinkt die Motivation und alte Verhaltensmuster im Umgang mit Zeit kehren zurück. Dabei ist die Wirksamkeit vieler Zeitmanagement-Techniken längst belegt.
Christian S. Braun, BUSINESS & COACHING, schaut hinter das eigentliche Zeitproblem. Im Laufe seiner langjährigen Erfahrung als Führungskraft und Manager hat sich der heutige Business Coach aus Düsseldorf mit den wahren Gründen für mangelnde Erfolge im Zeitmanagement beschäftigt. „Häufig sind es Blockaden, die der Umsetzung des Gelernten im Wege stehen“, so der Unternehmensberater. Der Fokus liegt deshalb auf dem „Problem hinter dem Zeitproblem“. Erst wenn die eigentlichen Ursachen erkannt und bearbeitet sind, ist der Weg frei, neue Methoden und Techniken im Alltag gezielt zu verankern.
Mit dem AMPEL-Modell hat Christian S. Braun eine strukturierte Vorgehensweise für die Arbeit mit seinen Kunden entwickelt. Dabei teilt sich der Beratungsprozess in fünf wichtige Abschnitte:
A – Ausgangssituation: Hier geht es um eine grundlegende Ist-Analyse, die insbesondere vorhandene Zeitfallen identifiziert.
M – Metaproblem: Analyse des Problemumfelds. Der eigentliche Grund hinter dem Zeitproblem.
P – Potenziale: Analyse der erforderlichen Ressourcen für die Lösung des Problems.
E – Ergebnisse: Erarbeitung und Integration von Lösungen.
L – Lernen: Transfersicherung für die Zukunft.
Die Erfahrungen des Business Coachs zeigen, dass beispielsweise die Angst vor dem Nein des Kunden; der Wunsch, es allen recht zumachen; das Streben nach Perfektion; der Wunsch nach Anerkennung; die Angst, Fehlentscheidungen zu treffen; private Probleme; eine belastete Arbeitsatmosphäre und Konflikte unter Kollegen in der Praxis leicht zu Zeit- und Terminengpässen führen können. Nach Christian S. Braun handelt es sich dabei natürlich nur um die „sichtbare Spitze des Eisbergs“. Die eigentlichen, tiefer liegenden Ursachen für die Situation werden durch die gemeinsame Arbeit nach dem AMPEL-Modell identifiziert und bearbeitet.












