(openPR) Am 30.08.2008 öffnete das Online Magazin das erste Mal sein Internet Angebot in einer Alpha-Phase. Seit dem ist ein stetiges wachsen der Besucherinnen und Besucher zu verzeichnen.
Es gab vieles, was erledigt werden musste. Die Webseite, Design arbeiten, die ersten Förderprogramme mussten erarbeitet und geprüft werden. Das war aber nicht alles. Es musste noch ein passendes Logo entwickelt werden genauso wie die ersten öffentlichen Auftritte.
Bei den ersten Berichten und Auftritten wurde das Magazin und die Gründer sehr misstrauisch beäugt. Das lag zu einem an Ihrem etwas anderen Auftreten sowie aber auch an den Angeboten, die sich deutlich von anderen abheben.
Die Zahlen zeigen, wie das kleine Regionale-Magazin anfängt sich zu Positionieren.
Wie sind die Zahlen überhaupt zu bewerten, dies ist immer eine Frage, die als erstes auftaucht. Daher gehen die Betreiber darauf ein wenig ein.
Es wurde die Log-Dateien des Servers ausgewertet. Dabei wurden Sachen wie Bild aufrufe, Skripten, die eigene IP und selbst die Besuche von Suchmaschinen direkt von vorne rein herausgefiltert. Besucher aus dem Ausland wurden ebenfalls herausgefiltert. So das nur die echten reinen Besucherzahlen dabei auskamen.
Die Zahlen des Regionalen Magazins hat es in den ersten 30 Tagen auf runde 420.000 Besucher gebracht. Die Zahlen kommen alleine durch das regionale Auftreten der Redakteure zu Stande. Die Besucher setzen sich wie folgt zusammen: 43 % wieder kehrende Besucher und 57% neue Besucher. Im Durchschnitt bleibt ein Besucher zwischen 8 Minuten und 27 Sekunden und in der Spitze 12 Minuten und 21 Sekunden auf der Seite. Hierbei werden 20 und mehr Seiten gelesen. Woher kommen die Besucher. Hier haben die Auswertungen folgendes ergeben: 47 % sind Direkte Zugriffe, 30 % kommen durch andere Webseiten aus der Region und 23 % kommen alleine über Google.
Warum ist dieses Magazin für die Region Nienburg – Wunstorf so interessant? Was macht es aus beziehungsweise wo ist der Unterschied zu anderen Seiten?
Das Magazin hat es sich zur Aufgabe gemacht, die ortsansässigen Termine von Veranstaltungen jeglicher Art nicht nur schlicht aufzunehmen, sondern dieses auch noch zu selber zu Besuchen. Bei der Masse von Veranstaltungen klappt es nicht immer. Nach den Terminen werden ausführliche Berichte zu den einzelnen Veranstaltungen erstellt und veröffentlicht. Schon heute kommen Einsendungen von Dritten und unterstützen somit das Magazin. Stadtverwaltungen haben angefangen, die Weser Fun in ihre Presseverteiler aufzunehmen, genau so wie Vereine und die Polizeistellen.
Hierbei gab es schon das eine und andere Lustige, wo die Redakteure eingeladen wurden sind. So wie zum Beispiel einem „Eselreiten“. Das sind Anlässe, die man sonst nirgends finden kann.









