(openPR) Jetzt ist es ganz offiziell: Gemäß einer Studie der Harrison Group setzen weltweit über 50% der mittelständischen Unternehmen nicht-lizensierte Windows-Versionen ein. In der Studie ging es eigentlich darum, welche Auswirkungen es für Unternehmen haben kann, wenn nicht-originale Windows Betriebssysteme verwendet werden. Dazu wurden weltweit knapp 1600 Firmen befragt. Dabei trat dann zu Tage, dass nur eine Minderheit davon ausschließlich originale Windows Kopien verwendet.
Allerdings muss dazu gesagt werden, dass die Studie von Microsoft selbst finanziert wurde. Es ist nicht das erste mal, dass das Unternehmen vor Fälschungen warnt, da diese auch Schadcode enthalten können. Insofern sind die Ergebnisse der Studie unter diesem Aspekt zu betrachten. Zudem hat sich laut dem Report ergeben, dass Firmen, die Schwarzkopien einsetzen häufiger von Datenverlusten und Systemfehlern betroffen sind als Unternehmen, die ausschließlich offizielle Versionen verwenden.
Alle Einzelheiten zu der Studie auf www.33y.de/windows-raubkopien.html













