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Jedes Unternehmen kann sich wehren

Bild: Jedes Unternehmen kann sich wehren
„Firmen müssen dem illegalen Treiben von Piraten nicht tatenlos zusehen“
„Firmen müssen dem illegalen Treiben von Piraten nicht tatenlos zusehen“

(openPR) Zum Welttag des geistigen Eigentums: Fünf Tipps, wie sich Firmen vor Produkt- und Markenpiraterie schützen können

Tübingen, 24. April 2012 – Anlässlich des Welttags des geistigen Eigentums am 26. April warnt Piraterie-Experte Dr. Tim Karg Unternehmen vor den verheerenden Wirkungen von Plagiaten und Fälschungen. Fünf einfache Tipps können bereits helfen, Herstellern empfindliche Umsatzeinbußen zu ersparen.



Produkt- und Markenfälschungen kosten die deutsche Industrie jedes Jahr rund 50 Milliarden Euro, schätzt das Bundeswirtschaftsministerium. „Fast 90 Prozent aller Betriebe, die wir in einer umfangreichen Studie befragt haben, gaben an, bereits Opfer von Piraten geworden zu sein oder dies zu befürchten“, so Dr. Tim Karg, der seit vielen Jahren Hersteller in ihrem Kampf gegen Piraterie berät. „Dabei gibt es Methoden, mit denen jede Firma ihre Produkte und ihre Kunden effizient schützen kann“, erklärt Karg. Hier fünf Tipps des Experten, die helfen, sich gegen illegale Wettbewerber zu wehren:

1. Lassen Sie Ihr geistiges Eigentum rechtlich schützen. Gewerbliche Schutzrechte sollten rechtzeitig eingetragen werden: Insbesondere Marken, Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmuster können dann helfen, juristisch gegen Plagiate vorzugehen und vor Gericht Erfolge zu erzielen. Und schon bei ersten Erfolgen können Sie diese Nachricht gezielt kommunizieren und potenzielle Nachahmer abschrecken.

2. Helfen Sie, Original und Nachahmung zu unterscheiden. Informieren Sie aktiv Ihre Kunden, wie sie Plagiate meiden können – und warum sie mit dem Original besser bedient sind. So können Sie die Nachfrage nach Piraterie-Ware senken und Ihren Umsatz sichern. Originalitätskennzeichnungen wie zum Beispiel Sicherheitsetiketten können dabei helfen, Fälschungen zu erkennen.

3. Lassen Sie Piraterie-Importe bereits an den Grenzen vom Zoll sicherstellen. Im letzten Jahr haben Zollbeamte allein in Deutschland Fälschungen und Plagiate im Wert von mehr als 80 Millionen Euro beschlagnahmt. Damit die Beamten auch für Sie aktiv werden, können Sie einen entsprechenden Antrag einreichen und die Fahnder über die Besonderheiten Ihrer Produkte informieren.

4. Sammeln Sie Informationen über Nachahmer. Hinweise und Tipps von Handelspartnern oder Kunden liefern oft wertvolle Informationen, um effektiv gegen Fälscher vorzugehen. Richten Sie ein Reporting-System ein und fragen Sie gezielt nach Verdachtsfällen.

5. Sensibilisieren Sie Mitarbeiter, Handelspartner und Kunden. Machen sie diese Gruppen zu Ihren Verbündeten: Sie können Ihnen helfen, langfristig die Oberhand gegenüber Produkt- und Markenpiraten zu behalten.

In vielen Fällen nutzen Piraten gezielt Schwachstellen der Originalhersteller, um ihnen Marktanteile illegal streitig zu machen. „Um geeignete Gegenmaßnahmen für das eigene Unternehmen zu finden, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit professionellen Anti-Piraterie-Beratern", erklärt Karg. Gemeinsam mit seinem Team hat er spezielle Kommunikationsmaßnahmen entwickelt, mit denen er Unternehmen seit Jahren im Kampf gegen Fälschungen unterstützt. In einem Newsletter analysieren die Experten der Agentur Karg und Petersen zudem Trends in der Piraterie-Bekämpfung und geben regelmäßig Tipps zum Schutz vor Fälschungen. Der Newsletter Anti-Piracy Analyst kann kostenlos online abonniert werden unter: www.karg-und-petersen.de/apc.

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