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Mit VMware Fusion analysieren CERN-Physiker Daten vom „coolsten“ Ort der Welt

10.09.200815:28 UhrIT, New Media & Software
Bild: Mit VMware Fusion analysieren CERN-Physiker Daten vom „coolsten“ Ort der Welt

(openPR) VMware Fusion bietet Physikern eine optimale Verbindung beider Welten: PC und Macintosh

München, 10. September 2008 – Physiker am Kernforschungszentrum CERN, der europäischen Organisation für Nuklearforschung und dem weltweit führenden Labor für Teilchenphysik, nutzen VMware Fusion von VMware, Hersteller von Virtualisierungs-Lösungen für Desktopsysteme bis hin zum Rechenzentrum. Mit VMware Fusion tauschen sie Linux-basierten Computer-Code mittels virtueller Maschinen von VMware aus, die auf Apple-Hardware laufen.



Die Physiker nutzen mit VMware Fusion erstellte virtuelle Maschinen für ihre Arbeit an den Experimenten, die im weltweit größten Teilchenbeschleuniger, dem Large Hadron Collider (LHC), durchgeführt werden. Der LHC ist der weltweit leistungsstärkste Teilchenbeschleuniger. Er erzeugt Strahlen, die sieben mal energetischer sind als die jeder früheren Maschine und rund 30 mal intensiver sein werden, wenn der Beschleuniger seine konzipierte Leistung erreicht hat. Der in einem 27 Kilometer langen Tunnel untergebrachte LHC hat eine Betriebstemperatur von 1,9 Grad über absolut Null (-271°C). Durch die Beobachtung von Kollisionen mit bislang unerreicht hohen Energien werden Physiker weitere Erkenntnisse über die Mysterien der Beschaffenheit und Entstehung unseres Universums gewinnen.

Mittels VMware Fusion nutzen die Physiker Macintosh-Hardware mit Linux-basierter Software, die mit dem LHC Computing Grid verbunden ist – einem Netzwerk aus mehr als 150 Computer-Zentren mit annähernd 40.000 CPUs, die jährlich 15 Petabyte an neuen Daten verarbeiten. Der Zugriff auf dieses Netzwerk, das die Computerleistung für einige der modernsten Experimente der Organisation liefert, erfolgt hier über CernVM, ein spezifisch angepasstes Linux-Betriebssystem, das in einer virtuellen VMware-Maschine mit geringem Ressourcenbedarf läuft, die wiederum auf einer Reihe von PC- und Mac-Workstations sowie Laptops implementiert ist.

„CERN ist eine globale Organisation par excellence und ihre Physiker nutzen mit ihren je spezifischen Anforderungen ein weites Spektrum an PC- und Mac-Maschinen, was zu einer heterogenen Computing-Umgebung geführt hat“, erklärt Predrag Buncic, Virtualization R&D Project Leader bei CERN. „In dieser Umgebung kann es sehr schwierig sein, Applikationen an alle unsere Physiker auszuliefern, weshalb wir die Möglichkeiten der Virtualisierungstechnologie ausschöpfen, um dieses Ziel zu erreichen. Mit VMware Fusion können Mac-Anwender genau die gleiche virtuelle Maschine mit exakt der gleichen Software auf ihrer Mac-Hardware einsetzen, wie unsere PC-Anwender, die dazu VMware Player verwenden.“

„VMware Fusion hat sich als stabile, robuste und komfortable Plattform erwiesen“, lobt Buncic. „Das Leistungsniveau mit VMware Fusion ist angesichts einiger besonders anspruchsvoller, rechenintensiver Prozesse und Modellierungs-Aufgaben, die von unseren Physikern durchgeführt werden, sehr beeindruckend.“

„Macs sind bei den Verbrauchern aufgrund ihrer klaren und einfachen Bedienoberfläche, ihrer Zuverlässigkeit und Sicherheit seit langem beliebt. Der Mac wird zudem auch im geschäftlichen Umfeld zunehmend mehr zur bevorzugten Plattform“, kommentiert Reza Malekzadeh, Senior Director of Product and Marketing bei VMware. „VMware Fusion bietet Unternehmen eine größere Wahlfreiheit und Flexibilität in Bezug auf die Betriebssysteme, die sie einsetzen können. VMware Fusion erlaubt Mac-Anwendern, alle benötigten PC-Applikationen nahtlos und direkt auf ihrer Mac-Hardware einzusetzen. VMware Fusion liefert CERN eine exzellente Lösung für die Herausforderungen, die sich aus dem Fehlen einer Standard-Hardwareplattform ergeben, und ist ein Schlüsselelement der Virtualisierungsmaßnahmen von CERN.“

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