(openPR) Viele W-Lan Nutzer kennen es: Die Übertragung geht nicht immer reibungslos über die Bühne. Betonwände, Rechner auf verschiedenen Etagen, Router evtl. im Keller oder größere Einrichtungsgegenstände reflektieren die Funkwellen und beeinträchtigen den kabellosen Datenaustausch.
Abhilfe kann das Stromnetz, auch Homeplug genannt, schaffen. Hierbei werden alle am Netzwerk beteiligten Geräte, also auch der Router, mit einem Adapter an eine herkömmliche Steckdose angeschlossen. An den Adapter wiederum wird das entsprechende Gerät angeschlossen, z.B. ein PC. Auf diese Weise lassen sich mehrere Etagen überbrücken und Rechner flexibel in das eigene Netzwerk integrieren. Auf dieses Weise gehören Funklöcher der Vergangenheit an. Nachteil ist sicher, dass die nötigen Adapter im Anschaffungspreis nicht gerade billig sind. Ein Starterkit, bestehend aus 2 Adaptern, schlägt hier mit 80 bis 150 Euro zu Buche. Dennoch ist das Stromnetz eine überlegenswerte Alternative in mittleren bis größeren Netzwerken.










