(openPR) Video-Überwachung bei schlechtem WLAN-Empfang
6 Tipps, damit Video-Bilder und Alarm-Meldungen zuverlässig übertragen werden
Andover (MA/USA), 18.04.2018 – Moderne Überwachungs-Systeme für das Smarthome und für kleine und mittelgroße Betriebe setzen auf kabellose Kommunikation zwischen Kamera und Sync-Modul. Doch manchmal ist die Empfangs-Qualität nicht gut. Was tun? Blink hat einige Tipps zusammen gestellt.
Was in der Wohnung oder in den Wohnräumen eines Hauses gut klappt, kann im Keller, in der Garage, dem Garten- oder Ferienhaus schon schwierig werden: WLAN-Empfang bereit zu stellen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Der Standort des WLAN-Routers ist zu weit entfernt oder ungünstig gewählt, Stahlbetonwände blockieren das Signal, Fenster und Spiegel können die Funkwellen empfindlich stören oder es gibt überhaupt keinen Internet-Anschluss am Kamera-Standort.
Um auch in schwierigen Fällen guten Empfang zu erreichen, helfen oft schon kleine Änderungen oder ein bisschen Technik. Diese Optionen gibt es:
Tipp 1: Manchmal ist der Wunsch-Standort nicht der optimale Standort. Dann reicht es häufig schon, ein bisschen zu variieren. Ein leicht geänderter Kamerastandort kann schon erstaunliche Verbesserungen bewirken, alternativ kann der Router einen neuen Standort bekommen. Manchmal hilft es auch, einen Spiegel umzuhängen oder einen Schrank oder ein Regal zu verrücken, besonders, wenn sie aus Metall sind.
Tipp 2: Wer nicht viel probieren sondern es gleich ganz genau wissen möchte, wie es um die Signalqualität vor Ort bestellt ist, kann sie mit einer App auf dem Smartphone an verschiedenen Stellen messen und so das Funksignal genau beurteilen. Anschließend lässt sich ein guter Kamerastandort bestimmen.
Tipp 3: Befindet sich der Router im selben Gebäude wie die Kamera, können WLAN-Repeater helfen, die das Funksignal zwischen Router und dem gewünschten Kamerastandort verstärken. Ist die Entfernung weiterhin zu groß, helfen Repeater, die im Daisy-Chain-Verfahren arbeiten, also ähnlich einer Gänseblümchen-Kette aufgereiht werden können.
Tipp 4: Befinden sich die Standorte von Router und Kamera im selben Stromnetz, sind auch Powerline-Adapter eine gute Idee, denn sie stellen über das Stromnetz eine Verbindung untereinander her. Hierfür wird ein Powerline-Adapter mit dem Router verbunden und der zweite dort, wo die Kamera ist. Am besten wählt man in Kameranähe gleich einen Powerline-Adapter mit integriertem WLAN-Hotspot, der verlässlich für die nötige Funkverbindung sorgt.
Tipp 5: Wenn kein Router-Signal zur Verfügung steht oder gar kein Internetzugang installiert ist, zum Beispiel in Ferienhäusern oder dem Schrebergarten, können Kameras trotzdem eingesetzt werden. Abhilfe schafft dann ein LTE-fähiger Router , der ein WLAN bereitstellt und per Mobilfunk die Verbindung zur Außenwelt herstellt.
Tipp 6: Wer ein ausrangiertes 3G-fähiges Smartphone besitzt, kann auch dieses als WLAN-Hotspot einrichten und verwenden. Diese Variante ist oft günstiger, als einen LTE-Router zu erwerben.
Wer für seine Kameras eine Mobilfunk-Verbindung nutzen möchte, sollte im Vorfeld die verfügbaren Datenraten prüfen und das monatliche Datenvolumen abschätzen, um einen günstigen Datentarif wählen zu können.
Manche Mobilfunkanbieter haben sogar spezielle Datenpakete im Angebot, die ohne Telefonie, SMS und MMS auf den Markt kommen und für genau solche Überwachungszwecke gedacht sind. Sie sind oft preiswerter und sorgen trotzdem für mehr Sicherheit.
Mehr Tipps für den Einsatz von Überwachungs-Kameras finden Sie auch auf unserem Blink-Blog: https://eu.blinkforhome.com/blogs/german-blog
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