(openPR) Die neue Generation Eisen schenkt Power und Dynamik
Man wird gar nicht richtig wach, schleppt sich müde und antriebslos durch den Tag und hat Probleme, sich auf all das zu konzentrieren, was gerade ansteht. Dazu kommen vielleicht auch noch Kopfschmerzen und eine erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen und andere Infektionskrankheiten. Das kommt Ihnen bekannt vor? All diese Symptome können auf einen Eisenmangel hindeuten. Eisen ist eines der wichtigsten Spurenelemente, denn es wird für die Bildung des Blutfarbstoffs Hämoglobin benötigt. Ohne Hämoglobin aber keine roten Blutkörperchen, die den eingeatmeten Sauerstoff von der Lunge in alle Körperzellen transportieren. Normalerweise wird über die Nahrung ausreichend Eisen aufgenommen, doch es können Situationen auftreten, in denen das Gleichgewicht zwischen der Aufnahme und dem Verbrauch von Eisen gestört ist und sich ein Mangel bemerkbar macht.
Betroffen sind vor allem Frauen im gebärfähigen Alter. Die häufigste Ursache ist ein chronischer Blutverlust, zum Beispiel bei starken Regelblutungen. Auch während einer Schwangerschaft kann durch eisenarme Ernährung eine Eisenmangelanämie entstehen, weil in dieser Zeit ein erhöhter Eisenbedarf besteht. Laut der Verzehrstudie 2008 nehmen 75 Prozent der Frauen zu wenig Eisen auf. Doch auch Menschen mit einseitiger Ernährung weisen Eisen-Defizite auf, ebenso wie Vegetarier, Veganer oder Leistungssportler. Die Helena-Studie 2008, mit dem Ziel die Gesundheit von Jugendlichen in Europa zu verbessern oder späteren Krankheiten vorzubeugen, zeigt, dass überdies Kinder und Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren unzureichend mit Eisen versorgt sind. Die häufigen Lehrerklagen über unkonzentrierte und antriebsschwache Schüler werden auf diesem Hintergrund verständlich.
Sinnvoll ist eine eisenreiche Ernährung, zum Beispiel mit Vollkornprodukten, Nüssen, Soja, Gemüse wie Fenchel und Spinat, roten Beeren oder Innereien. Da aber nur rund 10 Prozent des über die Nahrung aufgenommenen Eisens verwertet wird, kann es bei einem Mangel nötig sein, dem Körper zusätzlich medikamentöses Eisen zuzuführen. Die Anton Hübner GmbH & Co.KG aus Ehrenkirchen bei Freiburg hat als Novität mit Eisen Vital eine Kautablette mit Vitamin C und Folsäure entwickelt, die schmeckt, magenverträglich ist, keinen metallischen Geschmack hinterlässt und die es in dieser Form noch nicht auf dem Markt gibt. Die mikrofeinen Eisen M+-Kügelchen sind mit einer Schutzhülle überzogen, werden erst im Dünndarm freigesetzt und verhindern so Reizungen im Magen. Vitamin C fördert die Aufnahme des Eisens und Folsäure ist wichtig für die Zellteilung. Besonders während der Schwangerschaft ist die Aufnahme von Folsäure entscheidend, da sie embryonalen Missbildungen und Frühgeburten entgegen wirkt. Für alle die bisher mit herkömmlichen Eisentabletten Probleme hatten, bietet sich die Kautablette aus dem Reformhaus an. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.huebner-vital.de.












