(openPR) Außergewöhnliches Geschäftskonzept eines Münchners
Seit einigen Wochen bietet sich immer wieder das gleiche Bild an deutschen Unis: Studenten greifen zum Handy oder Smartphone, um den Dealer ihres Vertrauens zu kontaktieren – sie brauchen Nachschub. Nicht aber von illegalen Drogen, sondern von „Summacum“, einem neuen, konzentrationsförderndem Mittel, das speziell für Studenten entwickelt wurde.
Angesichts des immer höheren Leistungsdrucks an deutschen Hochschulen sehen viele Studenten keinen anderen Ausweg mehr, als sich mit verschreibungspflichtigen Medikamenten, wie z. B Ritalin zu dopen. Auch Medikamente gegen Alzheimer oder Narkolepsie werden zum Gehirndoping verwendet. Viele Wissenschaftler warnen jedoch vor dem Verzehr solcher stark in den Hirnstoffwechsel eingreifenden Substanzen und dessen Nebenwirkungen. Aber auch die herkömmlichen Mittelchen, wie Kaffee oder Engergydrinks sind zur Steigerung der Leistung sehr beliebt.
Gut, dass nun ein Münchner Student, also einer aus eigenen Reihen „Summacum“ entwickelt hat. Das Granulat – auch Performance Powder genannt -, das ohne Wasser eingenommen werden kann, enthält neben Koffein, Dextrose, Taurin und Magnesium auch noch drei B-Vitamine, die den Wachheitsgrad erhöhen und zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfungszuständen beitragen. Das enthaltene Magnesium reduziert Stressgefühle und unterstützt das Nervensystem. „Summacum“, das ohne Konservierungsstoffe, für Vegetarier geeignet und zudem gluten- und laktosefrei ist, bietet somit aufgrund seiner ausgewählten Inhaltsstoffe eine sinnvollere Alternative zu allen anderen bisher auf dem Markt verfügbaren Aufputschmitteln.
Dass das Konzept aufgeht, zeigt die enorme Resonanz auf „Summacum“. Viele Studenten sind überzeugt von der Wirkung des „Performance Powders“ und nutzen das Granulat bereits regelmäßig. Auch das Verkaufskonzept mittels der anfangs erwähnten Dealern findet Anklang. Per SMS oder Telefonat wird ein Dealer in der Nähe kontaktiert, ein Treffpunkt wird vereinbart und Nachschub wird unkompliziert beschafft.
Aber auch die konventionelle Art der Beschaffung mittels Onlineshop ist möglich. Demnächst soll „Summacum“ auch direkt vor Ort erhältlich sein.
Weitere Infos unter: www.facebook.com/summacum











