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Universität Wien wählt Fronter als zentrale Lernplattform

25.06.200819:06 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Universität Wien wählt Fronter als zentrale Lernplattform

(openPR) Seit dem 23. Juni ist es offiziell: Die älteste und größte Universität im deutschsprachigen Raum wird künftig Fronter als zentrale Lernplattform für ihre E-Learning-Aktivitäten nutzen und Blackboard Vista ablösen. Bereits ab dem Wintersemester 2008/2009 soll Fronter an der Universität Wien einsatzfähig sein.



Die Universität Wien hatte Ende 2007 Software und Dienstleistungen für Ihre E-Learning Infrastruktur ausgeschrieben, da der Lizenzvertrag für die bisherige Lernplattform Blackboard Vista nach fünfjähriger Laufzeit im Februar 2009 ausläuft. In einem mehrstufigen Vergabeverfahren hat sich die renommierte Hochschule nun aus einer Reihe von Bewerbern für Fronter entschieden. Die norwegische Lernplattform konnte vor allem durch ihr Preis-Leistungs- Verhältnis und den umfassenden Support punkten, den Fronter seinen Kunden bietet. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Wiener ist die offene Struktur von Fronter, mit der sich der komplexe Aufbau des Bologna-Prozesses abbilden lässt. Mit Fronter kann hervorragend die Modularisierung der Studiengänge unterstützt und E-Learning bzw. Blended Learning in die Studienstruktur eingebettet werden. Ganz im Sinne des Bologna-Prozesses liegt auch bei Fronter der Fokus auf den Lernenden und deren Zusammenarbeit.

„Wir freuen uns, dass sich eine der ältesten Universitäten Europas für unsere Lernplattform entschieden hat“, so Fronter Gründer und CEO Roger Larsen. „Die Universität Wien wird mit ihrer fortschrittlichen E-Learning-Strategie wichtige Impulse für die Weiterentwicklung von Fronter geben.“ Die österreichische Universität hat die Lizenzen für Fronter erworben und wird das System auf eigenen Servern hosten. Außerdem hat sie einen Fünfjahresvertrag für den Support mit Fronter abgeschlossen. Fronter wird die Universität dabei unterstützen, die wichtigsten Teile der etwa 5.000 Lehrveranstaltungen von der bisherigen Plattform auf Fronter zu migrieren und die Schulungen für den Zentralen Informatikdienst und das Center for Teaching und Learning im Train-the-Trainer-Verfahren durchzuführen.

„Das Angebot von Fronter erzielte in unserem Vergabeverfahren Software und Dienstleistungen für die eLearning-Infrastruktur der Universität Wien das beste Preis-Leistungs-Verhältnis“, so Peter Rastl, Direktor des Zentralen Informatikdienstes der Universität Wien. „Wir sind zuversichtlich, damit den Nutzerbedürfnissen, die in den Leistungskatalog eingeflossen sind, optimal zu entsprechen. Wir werden mit Fronter den Benutzern ein stabiles, leistungs- und anpassungsfähiges System bieten, das den Bedürfnissen eines heterogenen universitären Publikums entspricht.“ Unmittelbar ab Oktober soll Fronter den Plattformwechsel von Blackboard Vista möglichst glatt bewältigen. Während des Wintersemesters 2008/09 findet die Migration Blackboard Vista auf Fronter statt. Ab März 2009 – also zum beginnenden Sommersemester - steht Fronter in vollem Umfang als E-Learning Plattform zur Verfügung.

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