(openPR) EU-Projektteam „LOPEC - Logistics Personal Excellence by continuous Self-Assessment“ mit Best Paper Award ausgezeichnet
Das Paper „LOPEC - Logistics Personal Excellence by continuous Self-Assessment“ von Prof. Dr.-Ing. Vera Hummel und Dipl.-Kfm. Jörg Bauer (beide ESB Business School) sowie Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Wilfried Sihn sowie Andreas Jäger, M.Sc., MBA (beide TU Wien und Fraunhofer Austria Research GmbH) wurde auf der 8th International Conference on Digital Enterprise Technology (DET), die vom 25. bis 28. März 2014 in Stuttgart stattfand, mit dem Best-Paper-Award im Bereich „Product & Process“ ausgezeichnet.
Ausgelobt wurde die Auszeichnung vom Fraunhofer IAO, dem Veranstalter der 8th International Conference on Digital Enterprise Technology.
Die DET soll ein internationales Forum zum Austausch zukunftsweisender Wissenschaft und Industrieerfahrungen bieten. Gerade im Hinblick auf die Integration verschiedener Aspekte von Digital Enterprise Technologie als revolutionäre Technologie der 4. Industriellen Revolution.
Im Vordergrund des EU-Projektes LOPEC, unter der Projektleitung von Prof. Dr.-Ing. Vera Hummel (ESB Business School), steht die Entwicklung unterstützender Materialien zur Wissensvermittlung, um die Lücke zwischen der sekundären und tertiären Ausbildung für Fachkräfte im Bereich der Logistik zu schließen.
Außerdem gehört hierzu die Einführung des persönlichen Exzellenzgedankens mit dem Ziel Lebenslanges Lernen zu unterstützen. LOPEC transferiert eine Lösung aus Lernmodulen mit Implementierung auf der Lernplattform ILIAS für die orts- und zeitabhängige Vermittlung von LEAN Logistik Know-How sowie das dazu erforderliche Grundlagenwissen für Fachkräfte im Unternehmens-, Fort- und Weiterbildungsumfeld. Ergänzt wird das System um eine im Projekt neu entwickelte Methode zur Selbstbewertung der „Persönlichen Exzellenz“. Das 2-Jahres-Projekt wird vom LEONARDO DA VINCI Programm der Europäischen Union, Innovationstransfer für die berufliche Bildung, gefördert.
Neben den Autoren des Papers der TU Wien und der ESB Business School der Hochschule Reutlingen arbeiten im Projektkonsortium LOPEC Professoren und Wissenschaftler der Universität Split (Kroatien) und der Technischen Universität Dortmund sowie Mitarbeiter des Softwareentwicklers Eurofortis SA (Lettland) zusammen.












