(openPR) Mit Empörung hat die Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Die Tierschutzpartei - die Nachricht aufgenommen, dass vor wenigen Tagen österreichische Tierschützer in einem brutalen Handstreich von bewaffneten Polizisten festgenommen wurden.
Bei Hausdurchsuchungen etlicher Tierschutzvereine zerstörte man mutwillig ganze Infrastrukturen durch Beschlagnahme von Spenderdateien, Computern, Fotoapparaten, Videos, Handys usw. Dies alles ohne konkrete Beweise für Straftaten irgendwelcher Art! Offensichtlich soll die erfolgreiche politische Arbeit z.B. des „Verein gegen Tierfabriken“ - Abschaffung der Käfighaltung von Legehennen, Verbot von Käfighaltung von Kaninchen - seitens der Profiteure von Tierausbeutung von Grund auf lahmgelegt werden.
Es ist ein Skandal ohnegleichen, dass friedliebende Menschen, die sich mit ganzer Kraft für eine Welt einsetzen, die auch den Tieren die ihnen zustehenden Rechte einräumt, wie Schwerverbrecher behandelt werden! Um sich ihrer zu entledigen, werden sie kriminalisiert und widerrechtlich in die Terrorismusecke geschoben.
Aber auch eine solche Kumpanei von Staat und tierausbeuterischen Lobbyisten wird nicht von Dauer sein. Denn: Nichts lässt sich so wenig aufhalten wie eine Bewegung, deren Zeit gekommen ist. Nach der Befreiung der Sklaven und der Frauen ist nun das Ende der systematischen Ausbeutung der Tiere durch den Menschen das Gebot der Stunde. Der Weg der Tierschützer, Tierrechtler und Tierbefreier ist unumkehrbar - sie können auch nicht von bewaffneten Polizeieinheiten aufgehalten werden.
Margret Giese
1. stellv. Vorsitzende
Mensch Umwelt Tierschutz
- Die Tierschutzpartei -
Bundesgeschäftsstelle
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Stefan Bernhard Eck (Bundesvorsitzender)
Margret Giese (1. stellvertretende Vorsitzende)
Ingeborg Holst (2. stellvertretende Vorsitzende)
Über das Unternehmen
Die Politik wird von Menschen gestaltet. Sie hat Rahmenbedingungen zu schaffen und notwendige Veränderungen zu vermitteln. Deshalb ist unser Erscheinen und unser Einsatz auf der politischen Ebene so ausserordentlich wichtig, weil Rahmenbedingungen ganz dringend verändert werden müssen.
Das dürfen wir nicht den "auf Profit ausgerichteten Kräften der Marktwirtschaft" überlassen. Die Erfahrung hat gezeigt, wer den Markt beherrscht, beherrscht die Menschen. So ist es nicht nur immer noch, sondern eher noch mehr! Aber wie lange noch? Märkte werden geschaffen bzw. gemacht - durch Beeinflussung von Wünschen und Sehnsüchten und durch Werbung und Medien manipuliert.
Politiker sind meist dermassen in diese Zusammenhänge eingebunden als Lobbyisten und Interessenvertreter, aber auch dem Machtstreben und der Machterhaltung als Element der eigenen Selbstverwirklichung erlegen, dass wir Ausschau halten müssen nach Menschen, die befähigt sind, in mutiger Geradlinigkeit sich für eine veränderte, verbesserte Zukunft im Sinne "ganzheitlichen Denkens" zu engagieren.
Welche politischen Parteien und Gruppierungen sitzen denn in unseren Parlamenten (im Bundestag, in den Landtagen, den Kreistagen und Kommunalparlamenten), mit welchen Zukunftsperspektiven? In welchen Traditionen und Denkstrukturen wurzeln die Programme dieser Parteien? Die Grundsatzprogramme dieser Parteien sind überwiegend eine Ansammlung von Kompromissen. In der Realpolitik sind Kompromisse zwar notwendig, sie müssen aber stets von festen Grundsätzen abgeleitet werden. Etliche Parteien haben seit Jahrzehnten oder auch in den letzten Jahren die jetzigen Verhältnisse mit zu verantworten. Wo finden wir denn klar formulierte Zukunftsperspektiven, die den langfristigen Notwendigkeiten in unserem Lande und auf unserem Globus gerecht werden? Dies zu erkennen, aufzuzeigen und richtig anzugehen wird uns auf der politischen Bühne unentbehrlich machen.
Es wird ein langer Weg, denn alles braucht seine Zeit. Er ist abhängig von den Menschen, die berufenermassen die einzelnen Etappen dieses Weges mitgehen und gestalten. Eines aber werden wir in unseren Reihen nicht zulassen: Menschen, die unsere Anliegen, unsere Zielsetzungen und damit unsere Parteistrukturen benutzen, um sich zu profilieren und darzustellen aus erkennbaren egoistischen Motiven.