(openPR) Grünes Licht für das Unterschreiben ohne Papier mit dem neuen SignPad eSignio hat kürzlich die Sparkassen Informatik gegeben. Sie folgt damit der Entscheidung des anderen großen Rechenzentrums der deutschen Sparkassen – der Finanz IT. Zusammen betreuen die beiden Rechenzentren 477 Sparkassen, 11 Landesbanken, 11 Landesbausparkassen sowie 13 öffentliche Versicherer. Ihrem Kundenkreis empfehlen sie nun eine neue Generation von Geräten zur Erfassung von Unterschriften einzusetzen und setzen damit ein Signal für die vertrauenswürdige Digitalisierung von Unterschriften. Im Bereich der FinanzIT sind mittlerweile die ersten 2000 SignPads im Einsatz. Erfahrungsgemäß werden die Empfehlungen der Rechenzentren der Sparkassen auch außerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe aufmerksam verfolgt.
Der Ausdruck eines elektronisch ausgefüllten Dokumentes für das Aufbringen einer Unterschrift entfällt – unterschrieben wird jetzt direkt auf dem Unterschriften-Pad. Das SignPad eSignio ist eine japanisch-deutsche Gemeinschaftsentwicklung von Wacom und Softpro. Wacom verwendet für dieses neue Gerät auch die technische Bezeichnung STU-500, ein indirekter Hinweis auf das mit fünf Zoll große Display, das sich in einem ergonomisch geformten, sehr flachen Gehäuse befindet.
Das SignPad ist ein Bestseller
Obwohl erst Ende 2007 auf dem deutschsprachigen Markt eingeführt, wurde das Gerät bereits in 2007 auf Anhieb das meistverkaufte Unterschriften-Tablett in der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Interesse an dem sowohl schicken wie auch robusten Gerät ist riesig. Begeistert zeigen sich die Anwender von der Möglichkeit dynamisch erzeugte Hintergrundbilder einzubauen – beispielsweise individuell gestaltete Auszahlungsbelege - mit Anzeige des Kontoinhabers und weiterer individueller Daten. Gelobt wird die Schärfe der Textdarstellung. Diese spielt insbesondere bei sensiblen Themen wie Vertrag, Zahlungsverkehr und Lastschrift eine wichtige Rolle, um dem Kunden das gute Gefühl zu vermitteln, dass er auch den Zweck seiner Unterschrift vor Augen hat. Kunden, die sich bisher für das SignPad entschieden, äußern sich auch sehr zufrieden über das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis.
Bodo Stüwe, Projektverantwortlicher für elektronisches Unterschreiben bei der Landesbank Berlin: „Wir haben verschiedene Eingabegeräte getestet, das SignPad hat uns davon überzeugt, dass elektronisches Unterschreiben komfortabel, robust, sicher und zudem kostengünstig sein kann. Deshalb haben wir uns für dieses Erfassungsgerät entschieden."
Immer mehr Kreditinstitute möchten beim Unterschreiben auf das Papier verzichten – aus gutem Grund, schließlich lassen sich durch Prozesse ohne Medienbruch Geld und Zeit einsparen. Im Rahmen des „Modell P" in der S-Finanzgruppe zählt die „Elektronische Unterschrift" zu den drei am meisten gefragten Anwendungen.
Ende der bisherigen Kompromisslösungen
Bisher waren viele Institute zurückhaltend, da sie von den bisher angebotenen Geräten zur Digitalisierung von Unterschriften nicht wirklich überzeugt waren und teilweise bereits überlegten ihre diesbezüglichen Projekte wieder einzustellen und die PenPads zurückzugeben, die nicht die Erwartungen erfüllten. Mit dem SignPad eSignio hat sich dies grundlegend geändert: Die elektronische Unterschrift im Rahmen von Modell P in der Sparkassen-Finanzgruppe basiert auf den eng verzahnten Produkten Adobe LiveCycle und SignDoc für Adobe Reader von Softpro sowie dem SignPad eSignio das optimiertes Erfassungsgerät. Diese Produkte wurden eng miteinander verzahnt und von den Rechenzentren der Sparkassen sowie den Pilot-Sparkassen auf Herz und Nieren geprüft. Mittlerweile findet SignDoc für Adobe Reader auch in vielen anderen Branchen großes Interesse. In Verbindung mit dem SignPad wird Softpro attestiert eine überzeugende Lösung entwickelt zu haben, die in nächster Zeit auch anderen europäischen Sparkassenorganisationen vorgestellt wird.
Weltweites Interesse
Softpro ist mit seinen SignDoc-Varianten für Adobe-Produkte ausgewählter Lösungspartner von Adobe – als einziger der zugelassenen Anbieter für die „elektronische Unterschrift" für Modell P. In den Vereinigten Staaten wächst mittlerweile auch stark das Interesse an den Lösungen der Böblinger: So war Softpro im Rahmen der RSA Konferenz als Best Practice Beispiel für „IT Security made in Germany" am deutschen Gemeinschaftspavillon vertreten. Es folgte eine Einladung zum weltweiten „Adobe Security Summit" in San José, bei dem Anfang Mai 2008 die Kombination von SignPad und SignDoc als „Best Practice" für elektronische Signaturen mit eigenhändiger Unterschrift vorgestellt wurde. Aufgrund des starken Interesses aus dem Mittleren Osten entschied sich Softpro kurzfristig die Lösung auch Anfang Juni erstmals in größerem Rahmen auf der Finanzfachmesse MEFX in Dubai zu zeigen.
So wurden die Sparkassen informiert
Die Sparkassen Informatik teilte ihren Kunden die Unterstützung und Freigabe des SignPad in der Anlage 6.5.5. des Organisationsrundschreiben 213/2008 mit. Das Software-Installations-Paket, aus dem die Sparkassen die entsprechenden Anwendungen installieren können (intern SMS-Paket genannt) trägt die Bezeichnung „K_20_DMS_PenPad_Soft_1.4“.
Nähere Informationen zum SignPad
http://www.softpro.de/signpad













