(openPR) CeBIT-Premiere bei Softpro in Halle 3 am Stand C24: Der Böblinger Software-Spezialist für die Erfassung und Prüfung von Unterschriften stellt ein neues kompaktes und äußerst robustes Unterschriften-Tablett in klassisch schickem Design vor. Das SignPad Compact ist ideal für die papierlose Erfassung von Unterschriften im mobilen Einsatz. In Kombination mit Softpros Software-Lösungen ergibt sich mit diesem neuen SignPad wiederum eine besonders vertrauenswürdige Lösung für die Einbindung eigenhändiger Unterschriften in den digitalen Workflow.
Kleine, kompakte Stifttabletts (Penpads) zum papierlosen Erfassen der eigenhändigen Unterschrift wurden in den letzten Monaten insbesondere verstärkt vom Außendienst von Versicherungen sowie von Servicetechniken und Kurierdiensten nachgefragt.
Erfolgreiche Technik
Das Unterschriftenpad wurde erneut gemeinsam mit dem langjährigen Hardwarepartner Wacom entwickelt. Es trägt auch die technische Bezeichnung "Wacom STU-300". Seit seiner Markteinführung 2007 hat sich der "größere Bruder" des neuen Pads, das SignPad eSignio, glänzend verkauft. Es steht heute unter anderem in Kreditinstituten und Arztpraxen, bei Telekommunikationsunternehmen, an den Kassen von großen Möbelhäusern und mittelständischen Modehäusern. Zeitgleich zur CeBIT zeigen auf der Handelsfachmesse EuroCIS in Düsseldorf diverse Partner von Softpro wie TeleCash und Höltl Anwendungen mit eingebundenen SignPads.
Mit dem SignPad Compact schreiben Softpro und Wacom das nächste Kapitel ihrer erfolgreichen Partnerschaft. Das SignPad Compact basiert auf der selben fehlfunktionsfreien Sensortechnologie wie sie im SignPad eSignio und in Tablet PCs zum Einsatz kommt: Wenn man mit dem Handballen das Unterschriftenfeld berührt, gibt es bei einem SignPad keine Störsignale, da die Unterschriftensignale mit einem aktiven Digitizer aufgenommen werden.
Garantiert robust
Das SignPad eSignio stellt seine außergewöhnliche Robustheit täglich unter Beweis: So wurde hochgerechnet, dass allein an den Kassen der deutschen IKEA-Filialen innerhalb eines Jahres 65 Million Unterschriften auf SignPads erfasst werden. Das SignPad Compact baut konsequent auf die Erfahrungen mit dem populären Unterschriften-Tablett auf und besitzt vergleichbare äußere und innere Werte - nur in einem anderen Zuschnitt.
SignPads haben im Vergleich zu anderen Geräten auf dem Markt eine deutlich längere Lebensdauer, da der Sensor sich hinter dem Display befindet. Die Displays sind gegen Kratzer bestens geschützt. Ob am Schalter, im mobilen Einsatz oder am POS - SignPads gelten als besonders verlässlich und werden deshalb auch mit einer Herstellergarantie für drei Jahre ausgeliefert.
Unterschreiben ohne Papier zahlt sich aus
Besonders rasch rechnet sich ein Einsatz des SignPad Compact in Kombination mit SignDoc - der Software zum elektronischen Unterschreiben. Das bestätigen bereits die Anwender des SignPad eSignio. Unter www.softpro.de/roi lässt sich nachlesen, wie sich mit SignPads und SignDoc schwarze Zahlen schreiben lassen. Weitere Informationen sind ab sofort unter der Webadresse www.signpad.de/SignPad_Compact abrufbar.
Dreamteam für elektronisches Unterschreiben: SignPad & SignDoc
Zur CeBIT stellt Softpro außerdem das neue Release 3.1 der populären Software zum Signieren elektronischer Dokumente - SignDoc - vor. Mit dieser Version lässt sich jedes Dateiformat elektronisch signieren. Einfach die gewünschte Datei in der entsprechenden Anwendung anzeigen lassen und über das Druckermenü den "Softpro PDF Printer" auswählen. Die Datei wird in das Format PDF umgewandelt und anschließend in SignDoc angezeigt und kann sofort elektronisch unterschrieben werden.
Neue Maßstäbe setzt SignDoc auch in der Performance: "Ruck-zuck kann ich Unterschreiben", kommentieren begeisterte Nutzer. Schneller als bei allen vergleichbaren Lösungen wird das Fenster zum Unterschreiben angezeigt. Auf positives Echo stößt die Möglichkeit ein PDF mit handschriftlichen Notizen zu ergänzen. Last, but not least, lassen sich Signaturen die mit SignDoc erzeugt wurden jetzt in jedem Standard PDF-Viewer (selbstverständlich auch Adobe Reader) auf ihre Integrität hin validieren.
Besonders beliebt: Elektronisch unterschreiben direkt im Browser
Sehr populär ist seit ihrer Markteinführung die Browservariante SignDoc Web, wie sie unter anderem beim Schweizer Telekommunikationsanbieter Sunrise im Einsatz ist. Ein ausführlicher Anwendungsbericht ist auf der Website von SOFTPRO abrufbar: Gelobt wird der einfache Rollout für das elektronische Unterschreiben. Kreditinstitute schätzen die Möglichkeit auf die Webumgebung ihrer Verbundpartner zuzugreifen und mit ihrem installierten Pad PDFs und TIFFs zu unterschreiben.













