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Netzwerkplattform für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Schon lange gibt es erfolgreiche Internet-Communitys für Studenten und Businessleute. Über BundiNetz haben Menschen im öffentlichen Dienst die Gelegenheit, ganz einfach über Behörden- und Stadtgrenzen
Schon lange gibt es erfolgreiche Internet-Communitys für Studenten und Businessleute. Über BundiNetz haben Menschen im öffentlichen Dienst die Gelegenheit, ganz einfach über Behörden- und Stadtgrenzen

(openPR) Gleichgesinnte Kollegen treffen, Informationen austauschen, Rat und Hilfe bekommen: Die Internet-Plattform BundiNetz bringt ab Juni die 4,6 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst zusammen.

Ob sie z. B. beim Finanzamt oder in einem Ministerium arbeiten: Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes können ab sofort auch jenseits der Behördenflure miteinander kommunizieren – und Menschen kennen lernen, die möglicherweise in einer ganz anderen Stadt leben und die gleichen Interessen haben.



Die Macher sind Torsten Wiesske und Torsten Sørensen von den i-Netz Mediendiensten. „Wir denken, mit BundiNetz eine spannende Möglichkeit des Austausches geschaffen zu haben“, sagt Wiesske. „Während es schon lange erfolgreiche Internet-Communitys für Studenten und Businessleute gibt, geben wir nun den Menschen im öffentlichen Dienst die Gelegenheit, ganz einfach über Behörden- und Stadtgrenzen hinaus miteinander in Kontakt zu treten.“ Ob es dabei um Rat und Tat bei dienstlichen Fragen geht oder um private Verabredungen, sei gleich: „Die Nutzer bestimmen, worüber sie im Netz kommunizieren.“

So lassen sich persönliche Kompetenzen im BunidNetz schnell und einfach vertiefen und erweitern, etwa durch Fragen am schwarzen Brett oder Diskussionen in Foren. Ehemalige Kommilitonen, Auszubildende, Kollegen und Lehrgangsteilnehmer lassen sich wieder finden und damit wertvolle Kontakte erhalten und pflegen. Und natürlich kann man auch viele neue Kontakte finden.

Neben den Vorteilen für die Netzwerk-Mitglieder könnte BundiNetz auch eine Bedeutung für die Modernisierung des öffentlichen Sektors erlangen, vermuten die Gründer. „Deutschlands Zukunft liegt nicht zuletzt in leistungsfähigen Städten, Gemeinden und Kreisen“, sagt Sørensen. „Viele Politiker und Verwaltungsleute denken derzeit über Ziele, Strukturen und Aufgaben der Verwaltung von morgen nach. Und BundiNetz kann helfen, die Strukturen für die Anforderungen der modernen Informationsgesellschaft fit zu machen.“

Die Basis-Mitgliedschaft ist kostenlos und erlaubt den Zugriff auf die Hauptfunktionen. Plus-Mitglieder genießen erweiterte Funktionen wie eine umfangreichere Suchfunktionen und die Möglichkeit, intern Nachrichten zu verschicken. Geplant ist ein Beitrag von 19 Euro für eine viermonatige Mitgliedschaft, das entspricht einem Monatsbeitrag von 4,75 Euro. Die Jahresmitgliedschaft kostet 57 Euro und beinhaltet einen Monat gratis. Und wer sich noch bis zum 31. Juni 2008 unter www.BundiNetz.de kostenlos registriert, erhält die Plus-Mitgliedschaft bis zum Jahresende gratis.

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