(openPR) Graphical Differencing and User Interface Toolkit zum Vergleich von Modellen, die mit Simulink® von The MathWorks, Inc. entwickelt wurden
Weltweit einsetzbares Toolkit vereinfacht Entwicklungsarbeit von Teams in der Luft- und Raumfahrt, Automobilbranche und Medizintechnik
Pressemitteilung, 6. Mai 2008 – National Instruments (Nasdaq: NATI) veröffentlicht das NI Graphical Differencing and User Interface Toolkit, eine Softwarelösung, die Anwender dabei unterstützt, Unterschiede zwischen Modellen zu identifizieren, die mit der Software Simulink® von The MathWorks, Inc. entwickelt wurden. Mit dem Toolkit können Benutzeroberflächen einfach erstellt werden, um mit Simulink-Modellen zu interagieren. Die Möglichkeit, Modelle einfach zu vergleichen und Unterschiede zu identifizieren, macht das Toolkit zu einem idealen Werkzeug für Entwicklerteams in Branchen wie etwa Luft- und Raumfahrt, Automotive und Medizintechnik. Das Toolkit kommt weltweit auf den Markt und wurde in Zusammenarbeit mit der ExpertControl GmbH, einem in Deutschland ansässigen Unternehmen für technische Software, konzipiert.
Mit wenigen Mausklicks können Anwender strukturelle, parametrische und visuelle Unterschiede zwischen Modellen erkennen und vergleichen, darunter Blöcke der Simulink-Standardbibliothek, Subsysteme, S-Funktionen und Zustandsautomaten, die mithilfe der Software Stateflow® von The MathWorks, Inc. entwickelt wurden. Durch Filter können die Ergebnisse noch übersichtlicher dargestellt und besser verwaltet werden. Darüber hinaus sind Anwender in der Lage, Modellunterschiede in Simulink visuell darzustellen und für weitere Analysen in Excel zu exportieren.
Das Graphical Differencing and User Interface Toolkit beinhaltet ecDIFF, das Tool zum Auffinden von Unterschieden in Simulink-Modellen, die grafische Programmierumgebung NI LabVIEW Base sowie das LabVIEW Simulation Interface Toolkit, um interaktive Bedieneroberflächen für Simulink-Modelle herstellen zu können. Damit lassen sich dann Steuer-, Regel-, Design- und Prüfanwendungen erstellen und in Simulink entwickelte Modelle mit realen Umgebungen für Prototypenerstellung, Serieneinsatz und Hardware-in-the-Loop-Simulation über entsprechende I/Os verbinden. Die Anbindung erfolgt dabei mithilfe der Module LabVIEW Real-Time und LabVIEW FPGA.
Wenn Sie mehr über das Graphical Differencing and User Interface Toolkit wissen möchten, setzen Sie sich bitte unter 089 7413130 mit uns in Verbindung oder fordern Sie unter www.ni.com/visit eine Vor-Ort-Beratung durch einen NI-Vertriebsingenieur an.







