openPR Recherche & Suche
Presseinformation

NI LabVIEW verkürzt die Entwicklungszeit von Hardware-in-the-Loop-Systemen: NI LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0 ergänzt Simulink-Modelle um konfigurationsbasierte FPGAs und CAN-I/O

27.12.200511:15 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: NI LabVIEW verkürzt die Entwicklungszeit von Hardware-in-the-Loop-Systemen: NI LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0 ergänzt Simulink-Modelle um konfigurationsbasierte FPGAs und CAN-I/O
NI LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0
NI LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0

(openPR) National Instruments (Nasdaq: NATI) stellt das NI LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0 vor. Die neueste Version dieser Software bietet Entwicklungs- und Prüfingenieuren von Steuer- und Regelsystemen eine nahtlose Verbindung zwischen der grafischen Entwicklungsumgebung NI LabVIEW und der Software Simulink® von The MathWorks, Inc. Mit dem LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0 können Anwender die Entwicklungszeit von Hardware-in-the-Loop-Systemen verkürzen. Dies wird ermöglicht durch die neue, konfigurationsbasierte Übertragung auf CAN- und FPGA-I/O, die Auswahl von Laufzeitparametern sowie durch die Koordination von Threads bei Modellen mit mehreren Abtastraten.



Anwender sind nun in der Lage, mithilfe der konfigurationsbasierten Funktionalität des LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0 ganz einfach benutzerdefinierte Systeme für Hardware-in-the-Loop-Tests zu erstellen und dabei beliebige I/O von National Instruments auszuwählen, wie etwa rekonfigurierbare I/O (RIO) und CompactRIO-FPGA-basierte I/O. Daneben werden auch bestehende Datenerfassungs-I/O von NI unterstützt. Das Dialogfenster der Software erleichtert Anwendern die Entwicklung von VIs für die Implementierung in Echzeitanwendungen, indem I/O-Kanäle einfach mit Ein- und Ausgangsanschlüssen des Modells verbunden werden.

“Konfigurationsbasierte Ein- und Ausgänge haben uns dabei geholfen, komplexe Funktionen wie etwa die Generierung von anwendungsspezifischen Signalen in einem Bruchteil der Zeit zu implementieren, die bisher nötig war“, so Orazio Ragonesi, Ingenieur für Automation und Simulation bei MicroNova in Deutschland. „Mit NI LabVIEW ist die Entwicklungszeit viel kürzer als mit C/C++ oder VHDL.“

Anwender können mit dem LabVIEW Simulation Interface Toolkit benutzerdefinierte LabVIEW-Benutzerschnittstellen zur Ansicht, Steuerung und Regelung von Simulink-Modellen während der Laufzeit entwickeln. Bei sehr großen Modellen können Bedien- und Anzeigeelemente mit dem LabVIEW Simulation Interface Toolkit während des laufenden Betriebs neu mit verschiedenen Modellparametern und Signalen verbunden werden. Dies erlaubt es Anwendern, durch die Wiederverwendung von Bedien- und Anzeigeelementen die Größe und Komplexität von Benutzerschnittstellen problemlos zu skalieren.

Werden große, komplexe Modelle verwendet, importiert das LabVIEW Simulation Interface Toolkit jetzt automatisch in Simulink definierte Modelle von Subsystemen mit verschiedenen Abtastraten und koordiniert den Ablauf von Threads im LabVIEW Real-Time Module. Außerdem profitieren Entwickler von komplexen Systemen von der Effizienz, welche die ratenmonotone Prioritätszuordnung (ein Prioritätszuordnungsverfahren für unterbrechbare, periodische Aufgaben) mit einem einzigen Prozessor anstatt mit einem System mit mehreren Prozessoren bietet. Darüber hinaus können mit dem LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0 während des laufenden Betriebs mehrere Parameterwerte gleichzeitig geändert und mehrere unterschiedliche Bedingungen nahtlos getestet werden.

Durch die Kombination des LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0 mit dem Embedded-Steuer- und Regelsystem CompactRIO können Anwender integrierte FPGA-Funktionalität nutzen, um realistische Implementierungen von Steuer- und Regelmodellen für das Rapid Control Prototyping zu erstellen. Einen weiteren Vorteil stellen die integrierte FPGA-Funktionalität und der leistungsstarke PXI-Prozessor dar, der Geräte der R-Serie von NI verwendet, die sich zur Erstellung von komplexen Systemen für Hardware-in-the-Loop-Tests problemlos mit dem neuen Toolkit integrieren lassen.

Auch Hochschulen profitieren von der grafischen Schnittstelle LabVIEW für die intuitive Steuerung, Regelung und Visualisierung von Daten innerhalb ihrer Steuer- und Regelmodelle. Details zu Hochschulrabatten für akademische Bildungseinrichtungen finden Sie unter www.ni.com/academic/d.

Über National Instruments
National Instruments (www.ni.com) ist Pionier auf dem Gebiet rund um die Technologien der Mess- und Automatisierungstechnik und einer der Marktführer im Bereich der virtuellen Instrumentierung – einem revolutionären Konzept, das die Art und Weise, wie Ingenieure und Wissenschaftler Mess- und Automatisierungslösungen realisieren, grundlegend verändert hat. Durch die Nutzung des PCs und damit verwandter Technologien ermöglicht die virtuelle Instrumentierung erhöhte Produktivität bei gesenkten Kosten mittels leicht integrierbarer Software wie etwa der grafischen Entwicklungsumgebung NI LabVIEW und modularer Hardware wie PXI-Modulen für die Datenerfassung, Gerätesteuerung und industrielle Bildverarbeitung. Das im texanischen Austin beheimatete Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 3400 Mitarbeiter und unterhält Direktvertriebsbüros in 40 Ländern. Im Jahr 2004 zählten mehr als 25000 Firmen in über 90 Ländern der Welt zu National Instruments' Kunden. In den vergangenen sechs aufeinander folgenden Jahren kürte das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu einem der 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. Bei einem vom Wirtschafts- und Finanzmagazin Capital und dem Kölner Forschungs- und Beratungsunternehmen psychonomics AG durchgeführten Wettbewerb wurde die deutsche Niederlassung des Unternehmens 2004 und 2005 zu einem der 50 besten Arbeitgeber Deutschlands gewählt.
NI-Aktien werden unter dem Kürzel NATI an der Nasdaq gehandelt. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom NI Investor Relations Department unter der Telefonnummer +1 512 683-5090, per E-Mail an E-Mail sowie im Internet unter ni.com/nati.

Aktuelle Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen der einzelnen Produkte finden Sie im Online-Katalog unter ni.com/products/d.

Kontakt für Kunden

Deutschland:
National Instruments Germany GmbH
Konrad-Celtis-Str. 79
81369 München
Tel.: +49 89 7413130
Fax: +49 89 7146035
E-Mail
ni.com/germany

Österreich
National Instruments GesmbH
Plainbachstr. 12
5101 Salzburg-Bergheim
Tel.: +43 662 4579900
Fax: +43 662 45799019
E-Mail
ni.com/austria

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 73120
 2915

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „NI LabVIEW verkürzt die Entwicklungszeit von Hardware-in-the-Loop-Systemen: NI LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0 ergänzt Simulink-Modelle um konfigurationsbasierte FPGAs und CAN-I/O“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von National Instruments

Intelligenteres Testen dank aktueller Neuerungen bei LabVIEW NXG
Intelligenteres Testen dank aktueller Neuerungen bei LabVIEW NXG
Pressemitteilung, 23. Januar 2018 – National Instruments (Nasdaq: NATI) trägt mit seinen Systemen für Ingenieure und Wissenschaftler zur Bewältigung der weltweit größten technischen Herausforderungen bei. Das Unternehmen stellt heute eine neue Version von LabVIEW NXG vor, der nächsten Generation seiner Systemdesignsoftware LabVIEW. LabVIEW NXG ermöglicht jetzt ein noch effizienteres Testen dank der schnellen Konfiguration von Messgeräten, der individuellen Anpassung von Testparametern an die Gerätespezifikationen und der einfachen Anzeige von…
Bild: National Instruments zählt zu den besten Arbeitgebern in DeutschlandBild: National Instruments zählt zu den besten Arbeitgebern in Deutschland
National Instruments zählt zu den besten Arbeitgebern in Deutschland
Das Great Place to Work® Institut hat in Berlin National Instruments Germany zum zehnten Mal im Rahmen des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2017“ ausgezeichnet. Pressemitteilung, 24. März 2017 – National Instruments ist als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet worden. Dies ist am 16. März vom Great Place to Work® Institut Deutschland in Berlin bekannt gegeben worden. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen bei der Gestaltung guter und attraktiver Arbeitsbedingungen. „Wir freuen uns, auch in diesem Jah…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: SimulationX ausgezeichnet mit LabVIEW Add-on Award-Branchenweit führendes Produkt für die PlattformerweiterungBild: SimulationX ausgezeichnet mit LabVIEW Add-on Award-Branchenweit führendes Produkt für die Plattformerweiterung
SimulationX ausgezeichnet mit LabVIEW Add-on Award-Branchenweit führendes Produkt für die Plattformerweiterung
Dresden, 5. August 2010 – ITI, eines der führenden Software- und Engineering-Unternehmen im Bereich Systemsimulation, gibt heute bekannt, dass seine Simulationssoftware SimulationX auf der diesjährigen NIWeek von National Instruments mit dem „LabVIEW Add-on of the Year Award“ ausgezeichnet wurde. Der Preis in der Kategorie „Plattformerweiterungen“ geht …
Neu von National Instruments - Graphical Differencing and User Interface Toolkit
Neu von National Instruments - Graphical Differencing and User Interface Toolkit
… zu identifizieren, die mit der Software Simulink® von The MathWorks, Inc. entwickelt wurden. Mit dem Toolkit können Benutzeroberflächen einfach erstellt werden, um mit Simulink-Modellen zu interagieren. Die Möglichkeit, Modelle einfach zu vergleichen und Unterschiede zu identifizieren, macht das Toolkit zu einem idealen Werkzeug für Entwicklerteams in …
Bild: National Instruments’ Embedded-Netzwerkplattform NI-XNET jetzt mit LIN-Bus-UnterstützungBild: National Instruments’ Embedded-Netzwerkplattform NI-XNET jetzt mit LIN-Bus-Unterstützung
National Instruments’ Embedded-Netzwerkplattform NI-XNET jetzt mit LIN-Bus-Unterstützung
Neue Schnittstellen eignen sich für Hardware-in-the-Loop-Simulation, Rapid Control Prototyping, Busüberwachung und automatisierte Steuerungen- Pressemitteilung, 14. Juni 2010 – National Instruments (Nasdaq: NATI) bringt neue PXI- und PCI-Schnittstellen auf den Markt, welche die NI-XNET-Plattform erweitern. Somit können Anwender jetzt auch eine Anbindung …
Bild: NI LabVIEW Simulation Module bietet neue Optimierungs- und Analysefunktionen. LabVIEW Simulation Module 2.0 von National Instruments verbessert Leistungsfähigkeit und VerwendbarkeitBild: NI LabVIEW Simulation Module bietet neue Optimierungs- und Analysefunktionen. LabVIEW Simulation Module 2.0 von National Instruments verbessert Leistungsfähigkeit und Verwendbarkeit
NI LabVIEW Simulation Module bietet neue Optimierungs- und Analysefunktionen. LabVIEW Simulation Module 2.0 von National Instruments verbessert Leistungsfähigkeit und Verwendbarkeit
… linearer Steuer- und Regelsysteme mithilfe von Funktionen zur Optimierung, Modellbearbeitung und Linearisierung. Aufgrund der Verbesserungen der Leistungsfähigkeit können Anwender zudem die Entwicklungszeit verringern. Ingenieure können bei der Entwicklung von Steuersystemen – angefangen bei einfachen PID-Algorithmen über LCQ mit mehreren Variablen bis hin …
Bild: NovaSim Micro für den Test von Embedded SystemenBild: NovaSim Micro für den Test von Embedded Systemen
NovaSim Micro für den Test von Embedded Systemen
… Software-Einstiegskonfiguration umfasst Stimulationsanwendungen mit LabVIEW Bedienoberflächen. Die Ausbaustufe zum Betrieb regelungstechnischer Modelle versetzt den Anwender in die Lage, zusätzlich echtzeitfähige Simulink-Modelle auf NovaSim Micro ablaufen zu lassen. Dies geschieht mit sogenannten Blocksets, die eine einfache grafische Einbindung der Hardware ermöglichen. Die …
Bild: NI erweitert LabVIEW FPGA und I/O-Module der C-Serie um neues Erweiterungschassis mit hoher KanalanzahlBild: NI erweitert LabVIEW FPGA und I/O-Module der C-Serie um neues Erweiterungschassis mit hoher Kanalanzahl
NI erweitert LabVIEW FPGA und I/O-Module der C-Serie um neues Erweiterungschassis mit hoher Kanalanzahl
… C-Serie nun für Anwendungen bereit, die hunderte oder tausende Kanäle umfassen. Jedes Erweiterungschassis beinhaltet einen FPGA-Chip von Xilinx, der mit dem NI LabVIEW FPGA Module programmiert werden kann, damit Anwender über die Flexibilität von schnellen und benutzerspezifisch anpassbaren I/O-Timings, Inline-Verarbeitung und Steuerung verfügen können. …
Bild: SimulationX-Schnittstelle beschleunigt Modelltransfer zu dSPACE-EchtzeitplattformenBild: SimulationX-Schnittstelle beschleunigt Modelltransfer zu dSPACE-Echtzeitplattformen
SimulationX-Schnittstelle beschleunigt Modelltransfer zu dSPACE-Echtzeitplattformen
… der Code-Export-Schnittstelle stellt sich ITI frühzeitig der steigenden Nachfrage nach physikalischen Modellen für HiL-Anwendungen. Seit der Preview auf der 8. HdT Tagung „Hardware-in-the-Loop Simulation“ im September 2008 in Kassel und dem offiziellen Launch mit dem aktuellen SimulationX 3.1 Release im Oktober 2008 wird die Schnittstelle erfolgreich …
Bild: National Instruments bringt Camera-Link-Modul für FPGA-basierte Bildverarbeitung auf den MarktBild: National Instruments bringt Camera-Link-Modul für FPGA-basierte Bildverarbeitung auf den Markt
National Instruments bringt Camera-Link-Modul für FPGA-basierte Bildverarbeitung auf den Markt
… maschinennaher Hardwarebeschreibungssprachen oder des Designs auf Hardwareebene erforderlich wären. Durch Nutzung der grafischen Programmierumgebung LabVIEW können Anwender die Entwicklungszeit erheblich reduzieren, indem sie bereits vorhandenen VHDL-Code in Form von VHDL-IP nutzen. Nähere Informationen zum Camera-Link-Adaptermodul NI-1483 bietet das …
Bild: NI stellt rekonfigurierbaren PXI-Express-IF-Transceiver für RF-Tests und Prototypenerstellung vorBild: NI stellt rekonfigurierbaren PXI-Express-IF-Transceiver für RF-Tests und Prototypenerstellung vor
NI stellt rekonfigurierbaren PXI-Express-IF-Transceiver für RF-Tests und Prototypenerstellung vor
… Derartige emulationsbasierte bzw. echtzeitfähige Tests sind für Anwendungen wie das Prüfen von RFID-Tags, das Nachbilden von Mobilfunk-Basisstationen oder den RF-Test von Hardware-in-the-Loop-Systemen von Vorteil. Für Kommunikationsanwendungen, wie z. B. SDR und die Informationsgewinnung aus Signalen, können Anwender FPGAs einsetzen, um Prototypen zu …
Bild: NI VeriStand 2010 für leistungsstarke Systeme mit mehreren Chassis bis hin zu günstigen, robusten AnwendungenBild: NI VeriStand 2010 für leistungsstarke Systeme mit mehreren Chassis bis hin zu günstigen, robusten Anwendungen
NI VeriStand 2010 für leistungsstarke Systeme mit mehreren Chassis bis hin zu günstigen, robusten Anwendungen
… VeriStand für die sofortige Konfiguration von Stimuluserzeugung, Datenprotokollierung, berechneten Kanälen und Alarmen bei Ereignissen einsetzen. Dabei können Regelalgorithmen und Simulationsmodelle aus einer Vielzahl an Modellierungsumgebungen importiert werden, zum Beispiel aus der grafischen Entwicklungsumgebung NI LabVIEW oder der Softwareumgebung …
Sie lesen gerade: NI LabVIEW verkürzt die Entwicklungszeit von Hardware-in-the-Loop-Systemen: NI LabVIEW Simulation Interface Toolkit 3.0 ergänzt Simulink-Modelle um konfigurationsbasierte FPGAs und CAN-I/O