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Sind Altersdemenz und Alzheimer vermeidbar?

07.05.200811:42 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Sind Altersdemenz und Alzheimer vermeidbar?

(openPR) Der Traum unserer alternden Gesellschaft ist es natürlich körperlich und geistig fit das Alter zu genießen. Ob allerdings im hohen Alter eine Demenz vollständig zu verhindern ist entzieht sich nach heutigem Stand der Wissenschaft unserer Kenntnis. Klar scheint jedoch, dass Lebensführung und Ernährung die geistigen Alterungsprozesses beeinflussen können. So gibt es gesicherte Erkenntnisse darüber, dass eine gesunde vitaminreiche Ernährung und die gezielte Ergänzung mit bestimmten Mikronährstoffen einen positiven Einfluss auf die geistige Fitness haben. Was kann also der Einzelne tun, um auch im Alter geistig fit und vital zu bleiben?


Forscher aus der ganzen Welt haben immer wieder festgestellt, dass ältere Menschen häufig mit wichtigen Lebensbausteinen wie Vitaminen, Spurenelementen und Bausteinen für Nervenzellen unterversorgt sind. Deshalb ist es gerade im Alter wichtig, sich gesund und vitaminreich zu ernähren, um es erst garnicht zu einer Minderversorgung kommen zu lassen. Das alleine scheint jedoch nicht auszureichen, wie moderne Forschungen zeigen. So haben Amerikanische Forscher in mehreren Forschungsarbeiten wichtige Ergebnisse geliefert. Zunächst wurden über mehrere Jahre bei insgesamt 3831 Senioren die Ernährungsgewohnheiten, geistige Vitalität und Leistungsfähigkeit dokumentiert. Die Ergebnisse dieser sehr umfangreichen Studie waren eindeutig. Diejenigen Personen, die sich vitaminreich ernährten und zusätzlich auch noch Vitaminpillen zu sich nahmen, konnten ihre geistige Leistungsfähigkeit am Besten erhalten. Allerdings braucht man Ausdauer. Die kurzfristige Einnahme von Antioxidantien und Vitaminen bringt nichts. So das Fazit einer anderen Forschergruppe. Nur wer die Mikronährstoffe länger als ein halbes Jahr nimmt, kann von den positiven Effekten auch profitieren.
Was ist sinnvoll, mit was sollten ältere Menschen ihren Mikronährstoffbedarf ergänzen? Forscher aus Hannover wiesen bei jeder Dritten Frau einen Mangel an B-Vitaminen einschließlich der wichtigen Folsäure nach. Andere Forscher konnten zeigen, dass eine Unterversorgung mit Carotinoiden und Omga-3-Fettsäuren vorliegt. Aus den Ergebnissen kann man schließen, dass sinnvollerweise ein breiteres Spektrum von Mikronährstoffen bedarfsgerecht ergänzend eingenommen werden sollte. Die beschriebenen Studien sind Beleg dafür, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mitteln effektiv und kostengünstig möglich sein könnte. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die mindestens ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen verzehrten, zeigten eine deutlich bessere geistige Leistungsfähigkeit als solche, die das nicht taten. Die Forscher schlossen daraus, dass durch die gezielte Einnahme der 18 getesteten Mikronährstoffe der Eintritt der Alzheimer Demenz verzögert werden kann und die geistige Vitalität erhalten bleibt. Zusätzlich haben ganz aktuell Forscher aus den USA gezeigt, dass mit Omega-3-Fettsäuren die geistige Leistungsfähigkeit verbesserbar ist.
Navitum Pharma hat auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungsergebnisse Produkte entwickelt, die den Bedürfnissen älterer Menschen entsprechen. MemoVitum® enthält genau die von den WHO-Forschern eingesetzten 18 Antioxidantien und OmVitum® ist ein rein pflanzliches Omega-3-Fettsäure Präparat. Beide werden von Ärzten zur Vorbeugung von altersbedingten Gedächtnisstörungen und Demenz empfohlen. MemoVitum® (PZN 4604226) und OmVitum (PZN 4604189) sind in Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter E-Mail

Quelle:
Das UN et al. Prostaglandins Leukot Fatty Acids. 2008; 78(1) 11-9
Wenggreen HJ et al. J Nutr Health Aging. 2007; 11(3):230-7
Grodstein F et al. Arch Intern Med. 2007; 167(20):2184-90
Wolters M et al. Am J Clin Nutr. 2003; 78(4):765-72
RK Chandra; Nutrition 2001; 17(9):709-12

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