Kfz-Absatz am Golf auf der Überholspur - Die VAE sind ein Land der Autos
(openPR) Der hohe Lebensstandard, steigende Erdöleinnahmen, die äußerst positive wirtschaftliche Entwicklung und ein starker Bevölkerungszuwachs schüren die Nachfrage nach Kraftfahrzeugen und -teilen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und (wie bereits in der letzten Infomail vorgestellt) Saudi-Arabien. Die jährlichen Verkaufszahlen in den Ländern des Golfkooperationsrates liegen nach Schätzungen des Institutes „Business Monitor International“ bei etwa 150.000 Pkw und Lkw, davon entfallen etwa 70% auf die VAE und Saudi-Arabien. Allein das Emirat Dubai exportiert von seinen Kfz- und Teileimporten rund ein Drittel.
Deutsche PKW und Kfz-Teile sind gefragt
Die Nachfrage nach PKW werden sich laut Prognosen in den nächsten 15 Jahren vervierfachen; die Zahl der Neuzulassung könnten im Zuge bis 2010 auf 310.000 steigen. Neben Japan und den USA ist Deutschland bereits heute der wichtigste Zulieferer für Automobile und Kfz-Teile. Marken wie BMW und Mercedes sind unter den zehn am meisten neu zugelassenen Automobilmarken in den VAE.
Umschlagsplatz zwischen West und Ost
Neben den Absatzmöglichkeiten werden die VAE auch als zunehmend erstarkender Umschlagsplatz und Zwischenlager für Kfz–Teile auf dem Weg nach Asien und Afrika interessant. Die 2000 eingerichtete Freizone DUCAMZ (Dubai Cars and Automotive Zone) hat sich als Umschlagplatz für gebrauchte Pkw für den Re-Export in die Region etabliert. In der Freizone werden auf 1 Mio. m² gebrauchte Pkw zollfrei zwischengelagert. Es gelten die üblichen Vergünstigungen der Freizone, z.B. hundertprozentiger Besitz am Unternehmen und Steuerbefreiung. Zollsätze auf Kfz und Kfz-Teile liegen bei 5%. Behindertengerechte Fahrzeuge und Rollstühle können zollfrei eingeführt werden. Eine Mehrwertsteuer wird in den Emiraten (noch) nicht erhoben. Daraus erklärt sich das niedrige Preisniveau für Kfz im Vergleich zu anderen Märkten.
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