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Aktuelle Entwicklung - Umfrage zur Sterbehilfe

25.04.200814:35 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Aktuelle Entwicklung - Umfrage zur Sterbehilfe
Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth
Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth

(openPR) Wir vom IQB – das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - führen derzeit eine Umfrage durch, ob die bundesdeutschen Bürgerinnen und Bürger sich ein Referendum (Volksentscheid) zur Sterbehilfe-Debatte vorstellen können und somit begrüßen würden. Darüber haben wir hier bei openPR berichtet.

Wir zeigten uns darüber verwundert, dass innerhalb der letzten Tage haben mehr als tausend TeilnehmerInnen an der Umfrage teilgenommen haben. Über die verweisenden Domains konnten festgestellt werden, dass insbesondere unsere polnischen Nachbarn ihre Stimme online abgegeben haben.

Auch wenn wir die Einzeldaten nicht zurückverfolgen können, bietet unsere Statistikauswertung unseres Providers die Möglichkeit, zumindest die Domains nachzuvollziehen.

Bei dieser Gelegenheit haben wir feststellen müssen, dass eine polnische Online-Zeitung einen permanenten Link auf unsere Abstimmung gesetzt hat. Dies ist im Kern nicht zu beanstanden, solange die polnischen Bürger und Bürgerinnen frei darüber entscheiden können, wie sie votieren möchten. Dies ist aber bei der Verlinkung auf der polnischen Online-Zeitung ausgeschlossen, so dass nur mit einem „Nein“ abgestimmt werden kann.

Es versteht sich von selbst, dass wir ein anderes Verständnis von einer freien Abstimmung hegen, mag auch der Einführungstext zu der beabsichtigten Abstimmung mit einer religionskritischen Anmerkung versehen sein.

Wir üben Toleranz gegenüber den Gläubigen, gleich welcher Konfession und wir erwarten schlicht ein solche auch von den gläubigen Christen in einem säkularem Verfassungsstaat. Eine bewusste Manipulation eines freien Meinungsbildungsprozesses und Abstimmung durch eine polnische Online-Zeitung muss daher mehr als nachdenklich stimmen.

Lutz Barth

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