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LUNCHCARD - Mitarbeiterverpflegung á la carte

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LUNCHCARD
LUNCHCARD

(openPR) Ratingen, April 2008. In Kooperation mit easycash, Deutschlands führendem Payment-Dienstleister*, stellt die Düsseldorfer norpla – Card Systems Management GmbH die innovative Lösung zur Mitarbeiterverpflegung LUNCHCARD vor. Das neuartige, kartenbasierte System ersetzt herkömmliche Essensmarken oder -gutscheine aus Papier und bietet zahlreiche Vorteile für alle Seiten. „Unsere digitale Essensmarke schafft eine Win-Win-Win-Situation: Es profitieren sowohl Arbeitgeber und Arbeitnehmer wie auch Servicepartner“, betont Prof. Dr. Thomas Platzek, Geschäftsführer der Düsseldorfer norpla GmbH. „Während Arbeitnehmer einen erheblichen Zuschuss zum Mittagessen erhalten, vereinfachen Arbeitgeber ihre Verwaltungsprozesse, belohnen ihre Mitarbeiter und senken gleichzeitig Lohnnebenkosten. Für die Servicepartner in Gastronomie und Lebensmitteleinzelhandel fungiert die LUNCHCARD als ‚Klebstoff‘ zur Kundenbindung: Mitarbeiter teilnehmender Unternehmen sind ebenso dankbare wie treue Gäste“, weiß der Spezialist für Kundenmanagement. „Mit der LUNCHCARD bieten sich den Systempartnern erhebliche Rationalisierungs- und Handlingsvorteile“, erklärt Siegfried Heimgärtner, Vorsitzender der Geschäftsleitung der easycash Gruppe. „Wir freuen uns, dass norpla mit uns als Spezialisten für elektronischen Zahlungsverkehr und Kundenbindungssysteme bei der Umsetzung und dem Betrieb dieser innovativen Kartenlösung kooperiert.“



Arbeitgeber wie interessierte Gastronomen können sich unter www.lunchcard.de umfassend über das innovative LUNCHCARD-System informieren und online registrieren.

LUNCHCARD: Ein System, bei dem es nur Gewinner gibt
Die LUNCHCARD geht bei dem vom Arbeitgeber bezuschussten Essensgeld neue Wege. Heute übliche Essensgutscheine und Papierschecks, die ein gängiges Medium zur Belohnung und Motivation von Arbeitnehmern darstellen, sind für Unternehmen mit deutlichem Aufwand verbunden. Herstellung, Handling und Auswertung schlagen dabei ebenso zu Buche wie die pauschal zu entrichtenden Steuern und Sozialabgaben.

Anders die LUNCHCARD: Da die Höhe des Arbeitgeberzuschusses sowie der Eigenanteil der Arbeitnehmer von vornherein fixiert werden und transparent sind, kann hier die so genannte „Pauschalierung des Sachbezugswertes“ entfallen; Lohnnebenkosten seitens des Gesetzgebers können eingespart werden. Zudem bedeuten automatisierte Prozesse und die Nutzung einer digitalen Datenbasis eine enorme Vereinfachung der gesamten Administration von der Registrierung bis zu Abrechnung. Zudem fällt der Zuschussbetrag des Arbeitgebers - im Gegensatz zu herkömmlichen Papierlösungen – nur dann an, wenn der Mitarbeiter die Karte auch einsetzt.

Auch in puncto Sicherheit übertrifft die digitale Essensmarke herkömmliche Systeme: Parameter wie zum Beispiel der zeitliche Rahmen der Nutzung können individuell definiert werden, rückwirkender oder simultaner Einsatz mehrerer Gutscheine bleibt so ausgeschlossen, Missbrauch wird wirksam vorgebeugt.

Für Gastronomen und Lebensmitteleinzelhändler bieten sich als Systempartner neue Einnahmequellen: Mitarbeiter, die die LUNCHCARD nutzen, sind regelmäßige Gäste und Kunden. Aufgrund der Förderung durch den Arbeitgeber steigt darüber hinaus die durchschnittliche Bonhöhe. Durch die bequeme Zahlung per Karte entfallen komplizierte Abrechnungsmodalitäten und das Zählen der eingelösten Essensschecks vor Ort. Einzige technische Voraussetzung zur Teilnahme am LUNCHCARD-System ist ein ec-Kartenterminal, das im Netz von easycash betrieben wird.

Individuelle LUNCHCARD
Für jeden Mitarbeiter stellt die norpla GmbH eine individuelle elektronische Magnetstreifenkarte im akzeptierten Scheckkartenformat her. Im Vorfeld werden mit dem Arbeitgeber die notwendigen Parameter wie z.B. Zuschussbetrag, Eigenanteil, Anzahl der Essensgeldzuschüsse definiert. Diese und andere Parameter werden im Rechenzentrum des Payment-Spezialisten easycash dem Mitarbeiterkonto zugeordnet. Die LUNCHCARD selbst übernimmt lediglich die Funktion der Identifizierung bei Gastronomen und Lebensmittelhändlern.
Nach Erhalt der Karte aktiviert der Mitarbeiter seine LUNCHCARD über das Portal www.lunchcard.de und kann sie bei einer stetig wachsenden Zahl von Servicepartnern als Zahlungsmittel nutzen. Wie eine herkömmliche EC-Karte wird sie per Kartenterminal zur Zahlung eingesetzt. Alle abrechnungsrelevanten Daten werden dabei über das easycash-System abgewickelt, wobei auch die Karte hinsichtlich ihrer Gültigkeit überprüft wird.

* Lt. dem EHI Handelsinstitut wurden 2006 40% aller electronic cash-Zahlungen über easycash abgewickelt.

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