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CHD Expert Studie - Kantinenessen darf maximal vier Euro kosten

Bild: CHD Expert Studie - Kantinenessen darf maximal vier Euro kosten

(openPR) Studie über Mitarbeiterverpflegung im Mittelstand – Tägliche Speisekarte umfasst drei bis vier verschiedene Gerichte – Auswahl wird wichtiger

Hamburg, 21. Juli 2008 - Mitarbeiterverpflegung genießt auch im deutschen Mittelstand einen hohen Stellenwert: In den meisten Kantinen werden täglich drei bis vier unterschiedliche Hauptgerichte für maximal vier Euro angeboten. Dies geht aus einer Marktstudie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Dazu wurden im Frühjahr die Inhaber oder Top-Entscheider von 250 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) befragt. Die Ausrichtung der Kantinen variiert jedoch nach Größe des Unternehmens. In Firmen mit weniger als 100 Mitarbeitern werden eher weniger Speisenvarianten zu günstigeren Preisen angeboten.



„Hat ein Unternehmen bereits ein Programm zur Mitarbeiterverpflegung, wird dies in aller Regel auch weiter entwickelt, sprich größere Auswahl an Hauptgerichten und weniger Wiederholungen der Speisepläne“, erläutert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. „Aber die Kehrseite ist klar: Existiert in einer mittelständischen Firma jetzt noch keine Kantine, wird es dies in über 75 Prozent der Fälle auch weiterhin nicht geben.“

Der tägliche Speiseplan sollte nach Entscheidermeinung drei bis vier verschiedene Hauptgerichte umfassen. Davon sind über 61 Prozent der Manager in größeren Unternehmen (100 bis 400 Mitarbeiter) überzeugt. In kleineren Firmen (unter 100 Mitarbeiter) ist dieser Anteil mit rund 48 Prozent geringer – hier sind nahezu 27 Prozent der Entscheider auch mit zwei Speisenvarianten zufrieden. „Der Anspruch auf Auswahl zwischen Fleisch-, Fisch- und Biogerichten steigt mit der Größe der Firma“, konstatiert Lambracht.

In kleineren Unternehmen werden beliebte Speisen auch gern häufiger gegessen. Fast zwei Drittel der Manager sind mit einer Wiederholung des Speiseplans nach vier Wochen zufrieden, weitere 30 Prozent mit einer Wiederholungsrate von acht Wochen. In den größeren Unternehmen wollen über 43 Prozent der Entscheider allenfalls alle zwei Monate denselben Speiseplan sehen. Rund ein Viertel akzeptiert sogar nur alle drei Monate eine Wiederholung. „Als Faustformel in der Mitarbeiterverpflegung gilt: alle zehn bis zwölf Wochen können Teile des Speiseplans wiederholt werden – dies ist für den Einkauf von größeren Mengen an Rohwaren und die Bevorratung von Convenience-Komponenten wichtig“, berichtet Lambracht.

Beim Preis je Hauptgericht sind die Mittelständler einig: Sowohl in kleineren als auch größeren Unternehmen darf ein Kantinenessen drei bis vier Euro kosten. Lediglich bei den Firmen mit 100 bis 400 Mitarbeitern meinen zehn Prozent, eines der Hauptgerichte könne auch mehr als vier Euro betragen. „Für den Einkauf und die Qualität der Kantinengerichte bedeutet dies, keine große Sprünge machen zu können und den Anteil teurer Bio-Rohwaren begrenzt zu halten“, so Lambracht.

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