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„idin-Control” - ein wahrer Image-Segen für die Finanzbranche

Bild: „idin-Control” - ein wahrer Image-Segen für die Finanzbranche
Der Einsatz von „idin-Control” hilft Bankern, verlorenes Renommee zurückzugewinnen.
Der Einsatz von „idin-Control” hilft Bankern, verlorenes Renommee zurückzugewinnen.

(openPR) Angesichts der erneut aufgeflammten Finanzkrise gerät eine ganze Branche in ein schiefes Licht. Wie können Bankhäuser überzeugend darstellen, dass sie ihre „Lektion” verstanden haben? Eine Mög-lichkeit ist, Instrumente heranzuziehen, die jede Form von Regellosigkeit am Markt souverän been-den. Für den ungeregelten und entsprechend gefahrenträchtigen Schuldschein-Markt bietet sich zu diesem Zweck „idin-Control” an: das weltweit einzige einsatzbereite Verwaltungssystem, das vor Fi-nanz- und Gesichtsverlusten gleichermaßen schützt.



Dortmund. – „Gierig”, „unersättlich”, „dumm”, „inkompetent”, „asozial” … Nein, hier werden nicht die einstigen Kopfnoten von Dieter Bohlen aufgezählt. Sondern die Charakter-Etiketten, die von Öffentlichkeit, Politik und Presse mittlerweile allen Menschen angeheftet werden, die mit Bankgeschäften ihr Geld verdie-nen. BILD-Kolumnist Franz Josef Wagner, selbst ernannter Postillion des Gutmenschentums, brandmarkte Banker kurz vor Ostern sogar pauschal als „geldgeile Hemmungslose”, die man tunlichst davon jagen solle – so, wie einst Jesus die Geldwechsler aus dem Tempel.

Imagepflege tut Not
Es fehlt nicht mehr viel, dann werden die Entscheidungsträger der ehemals geachteten Bank-Branche auch noch für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich gemacht. Diese öffentliche Schuldzuweisungs-Hysterie zeigt vor allem eines: Banken verlieren zurzeit mehr als nur Geld – sie verlieren ihren Ruf. Und das ist schlimmer, denn Geld lässt sich viel leichter ersetzen.

Wie aber schafft es ein betroffenes Bankhaus, sein zerbeultes Ansehen zu glätten? Schließlich kann man sich als Banker ein positives Image nicht einfach so kaufen. Oder etwa doch?

„Das Positiv-Image gewiss nicht”, gibt Walter Dilba zur Antwort. „Durchaus aber die Instrumente, die einen positiven Imagewechsel bewirken können.”

„idin-Control”, die Innovation im ungeregelten Markt
Konkret hat Walter Dilba, einer von zwei Geschäftsführern der Dortmunder DCO GmbH, da sein Produkt „idin-Control” im Sinn. „idin-Control” ist ein multifunktionales, weltweit einzigartiges System zur zentralen Verwaltung von Schuldscheinen – und damit eine handfeste Innovation in einem bislang völlig ungeregelten Markt. Und gerade die Passivität gegenüber jener Regellosigkeit ist es ja, die den Verantwortlichen von allen Seiten angekreidet wird.

Nicht ganz zu Unrecht, übrigens. Denn Schuldscheine, die weder eindeutig noch durchgängig gekennzeich-net werden; das Fehlen einer übergeordneten, eindeutigen Sprachregelung und der Möglichkeit, unterschied-liche Gestaltungs-Varianten durchzurechnen; dazu ein Wirrwarr aus jahrzehntealten, unkompatiblen Verwal-tungsprogrammen – all das führt zu chaotischen Zuständen. Kein Wunder, dass Zinszahlungen und Abtre-tungen immer wieder falsch zugeordnet werden. Dieses Durcheinander trägt Geldinstituten empfindliche finanzielle Verluste ein. Mehr noch: Eine solche Misswirtschaft lässt sich mit dem Idealbild des sorgfältig und gewissenhaft arbeitenden, ehrbaren Bank-Kaufmanns überhaupt nicht vereinbaren.

„idin Control” kommt Bankern wie gerufen
„idin-Control” erweist sich in dieser Situation als Segen für alle Bankhäuser, die die Vorteile dieses Pro-gramms erkennen:

Einheitlich normierte, zentral vergebene Schuldschein-Kennnummern machen es erstmals möglich, den Le-benslauf eines Schuldscheins gesichert und lückenlos zu dokumentieren. Dieser bislang völlig unbekannte Grad von Transparenz steigert den Schutz vor Verlusten um ein Vielfaches. Zudem können Schuldscheine dank „idin-Control” wesentlich individueller und damit attraktiver gestaltet werden, denn das Programm ermöglicht es, vorab eine Vielzahl von ständig aktualisierten Varianten komfortabel durchzurechnen. Auch diese Funktion sucht weltweit ihresgleichen.

idin und ISIN – ähnlicher Klang bei gleichem Nutzen
Nicht von ungefähr stehen sich „idin” und die bereits seit langem etablierte „ISIN” auch auf klanglicher E-bene sehr nahe. „Prinzip, Zweck und Nutzen sind schließlich dieselben”, stellt Walter Dilba klar. „Beide Identifizierungsnummern bestehen aus alphanumerischen Kennungen, Ländercodes, Prüfziffern sowie Emit-tenten- und Gattungsnummern. Als Besonderheit kommt bei der „idin” allerdings die Abtretungsnummer hinzu, die aber nicht direkter Bestandteil der Identifizierung ist.” Gerade deren Präsenz erhöht die Sicherheit enorm; schließlich würden dadurch ungewollte oder gar betrügerische Doppel-Abtretungen zuverlässig ver-mieden.

Und ähnlich wie einst die 6-stellige Wertpapierkennnummer (WKN) durch die 12-stellige ISIN im Effekten-handel ersetzt wurde, wird die idin ab jetzt auf dem Schuldscheinmarkt endlich für Durchblick und geordnete Verhältnisse sorgen. Denn anders als alle vorhergehenden Ansätze ist „idin-Control” zu 100 % betriebsbe-reit, universell ohne Kompromisse einsetzbar und gewissenhaft auf Fehlerfreiheit hin überprüft worden. Bankfachleute, die „idin-Control” bereits in Aktion erleben konnten, zeigten sich durchweg begeistert von den neuen Perspektiven – Perspektiven übrigens, die den rein technischen oder organisatorischen Nutzen bei Weitem übersteigen, wie Walter Dilba betont:

„Nicht zuletzt verbessert ›idin-Control‹ auch das Image des jeweiligen Bankhauses deutlich. Denn wie sonst ließen sich positive Charakterzüge wie Verantwortungsbewusstsein, Redlichkeit und Ordnungswille über-zeugender dokumentieren als durch die Anschaffung eines Systems, das peinliche und extrem kostspielige Fehler bei der Handhabung von Schuldscheinen mit einer solchen Konsequenz ausschließt wie ›idin-Control‹?”

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