(openPR) Berlin, 17. März 2008 - Die Regionalgruppe Berlin-Brandenburg der
Tibet Initiative Deutschland e.V. befürchtet, daß nach der heute erzwungenen Ausreise von Mitgliedern von Nichtregierungsorganisationen und Ausländern aus Tibet die Gewalt eskalieren wird. Niemand soll offenbar mitbekommen, daß die chinesische Regierung gegen die tibetische Bevölkerung neue Gewalt anwenden wird.
Das von der Regierung gestellte Ultimatum läuft heute aus. "Es ist den Chinesen gleichgültig, ob die Olympischen Spiele in einem Atemzug mit der augenblicklichen Gewalt und dem von ihnen propagierten ´Volkskrieg gegen Separatisten` genannt werden" sagt Petra Zörner, Sprecherin der Regionalgruppe Berlin der Tibet Initiative Deutschland. "Wir fordern die EU auf, den Tibet-Konflikt auf die Tagesordnung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen zu setzen. Es muss eine internationale Kommission nach China gesandt werden, die die Vorfälle vor Ort untersucht“ äußerte Zörner weiter.
Die Regionalgruppe Berlin-Brandenburg der Tibet Initiative Deutschland wird zusammen mit der International Campaign for Tibet und dem Verein der Tibeter in Deutschland am heutigen Montag, 17.03.2008, ab 16.00 Uhr eine zweite Demonstration und Mahnwache vor der chinesischen Botschaft in Berlin-Mitte abhalten.








