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RWE-Energieunternehmen nicht nur im Visier des Kartellamtes - Unterstützt RWE "Delfin-Todestrakte"?

06.03.200814:41 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: RWE-Energieunternehmen nicht nur im Visier des Kartellamtes - Unterstützt RWE "Delfin-Todestrakte"?
WDSF-Vorstand Jürgen Ortmüller (lks) und Richard O'Barry
WDSF-Vorstand Jürgen Ortmüller (lks) und Richard O'Barry

(openPR) (Hagen/Essen - jsg) Das Energieunternehmen RWE steht jetzt nicht nur wegen vermutlicher Preisabsprachen zu Lasten der Gaskunden in der öffentlichen Kritik. Die aktuelle Umbenennung des Duisburger Delfinariums in „RWE-Delfinarium“ und die zugesagte RWE–Finanzspritze für den Zoo-Bereich lässt bei Tierschützern die Wogen hoch schlagen.



Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) im westfälischen Hagen mit dem ehemaligen TV-Trainer von „Flipper“ Richard O’Barry (Florida) und dem Wal- und Delfinschutz-Experten Jürgen Ortmüller greifen die RWE scharf an: „Die Herrschaften im RWE-Vorstand meinen wohl, sie könnten sich alles erlauben. Das Kartellamt wird jetzt intensiv prüfen, ob die Energie-Unternehmen ihre Kunden massenhaft betrogen haben. Um die Bevölkerung einzulullen, unterstützt die RWE Rhein-Ruhr den Zoo Duisburg und das dortige Delfinarium für die nächsten Jahre vermutlich mit Millionen, die den Kunden möglicherweise mehrfach aus der Tasche gezogen wurden. Die Delfinhaltung in den kleinen Betonbecken empfinden wir als Tierquälerei und die RWE beteiligt sich mittelbar daran. Die Tiere können sich aufgrund der permanenten Resonanzen von den Wänden der Mini-Becken mit ihrem Sonar nicht mehr verständigen – genauso wie wir verstummen, wenn uns ein Düsenflugzeug überfliegt. Die beiden im letzten Jahr geborenen Delfin-Babys werden Zeit ihres Lebens Analphabeten bleiben und Verhaltensstörungen erleiden.“

Die Delfinschützer setzen sich bereits seit Jahren für eine Schließung der Delfinarien ein. Offenbar erfolgreich: von ursprünglich neun sind inzwischen fünf Delfinarien in Deutschland wieder geschlossen. In England wurden sämtliche 30 Delfinarien inzwischen aufgegeben. Im Nürnberger Zoo starben alleine in den letzten drei Jahren alle sieben Neugeburten. Damit stieg die Zahl der gestorbenen Delfine seit Bestehen des Delfinariums in Nürnberg auf über 30 tote Exemplare.

Der ehemalige TV-Trainer O‘Barry, dessen Fernseh-Delfin 1970 in seinen Armen starb, will noch in diesem Frühjahr zusammen mit dem WDSF-Vorsitzenden Ortmüller die Delfinarien in Duisburg und Münster besuchen, um demonstrativ auf die Tierquälerei aufmerksam zu machen. "Delfinarien sind Todestrakte für die intelligenten Meeressäuger. Es geht dabei nur um viel Geld. Das ist der einzige Grund für die Gefangenschaft. Delfine sind keine Zootiere - sie gehören in Freiheit", so der Flipper-Trainer.

Allerdings soll auch das Gespräch mit der Zoo-Leitung gesucht werden. „Nur ein ernsthafter Dialog führt zu einem möglichen Erfolg. Wir können aber auch sehr aktiv werden, wenn es sein muss. Die Delfine brauchen uns und sind uns am wichtigsten. Die Energiekunden der RWE sollten ernsthaft über einen Anbieterwechsel nachdenken,“ so der hauptberufliche Steuerberater und Delfinschützer Ortmüller.

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