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Der samstägliche Blick in die Zeitung

(openPR) Einbeck. Auf der Suche nach neuen Mitarbeitern wird das Internet immer wichtiger. Zahlreiche Studien haben dies in den vergangenen Jahren belegt. So haben Arbeitssuchende inzwischen die Qual der Wahl zwischen einer Handvoll großen sowie mehr als 100 kleineren Online-Stellenbörsen.


Aber: Nicht jedes Unternehmen schreibt seine Stellen im Internet aus.

So lohnt sich für Arbeit Suchende weiterhin ein Blick in die Tageszeitung. Immerhin 41 Prozent der Arbeitgeber schalteten hier Stellenanzeigen, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg in einer Studie herausgefunden hat. Nach dem rückläufigen Trend der vergangenen Jahre sei dies 2007 erstmals wieder ein deutlicher Anstieg gewesen.
In den Tageszeitungen finden Bewerber jeden Samstag mehrere Seiten mit Stellenangeboten. Im Gegensatz zu Online-Jobbörsen sind hier von der Reinigungskraft bis zum Key Account Manager die verschiedensten Berufszweige vertreten.
„Die Zeitung besitzt nach wie vor hohe Glaubwürdigkeit. Wer samstags die Zeitung aufschlägt und die Angebote sieht, der kann sich sicher sein, dass diese Unternehmen auch tatsächlich in diesem Moment eine Stelle zu besetzen haben“, erklärt Jürgen Stegemann, Geschäftsführer der JobsPerPost GmbH. Seine Stellenbörse arbeitet ausschließlich mit Stellenannoncen in den Printmedien. „Das Internet ist zwar ein sehr schnelles Medium, aber leider nicht immer gut gepflegt und zudem eher unübersichtlich. Wer bei der Suche nicht präzise vorgeht, steht schnell vor einem Berg mit Anzeigen, die schon vier Wochen oder älter sind.“ Auch der regionale Bezug ist ein wichtiger Aspekt. So hat das IAB in seiner jüngsten Studie ermittelt, dass 85 Prozent der Arbeitslosengeld II-Empfänger nicht bereit sind, für einen neuen Job den Wohnort zu wechseln. Wer vielleicht ein Haus gebaut und bereits eine Familie gegründet hat, ist in seiner Mobilität oft eingeschränkt. Schon im Umkreis von 50 Kilometern um den eigenen Wohnort gibt es oft mehrere Zeitungen, die für die Stellensuche infrage kommen.

Jürgen Stegemann hat es sich mit JobsPerPost zur Aufgabe gemacht, diese Stellenanzeigen für die Jobsuchenden zusammenzutragen und auszuwerten. Das fast 50-köpfige Team bearbeitet zwischen 8000 und 12000 Stellenanzeigen pro Woche. Diese Zahlen verdeutlichen: Tageszeitungen sind nach wie vor eine bedeutsame Informationsquelle für Bewerber. Stegemann: „Der klassische Stellenmarkt bleibt wichtig. Zumal immer noch etwa ein Drittel aller deutschen Erwachsenen keinen Zugang zum Internet hat.“ Zu diesem Ergebnis kam die Forschungsgruppe Wahlen bei ihren Erhebungen zur Internetnutzung. Passend dazu können Bewerber den Service auch ganz ohne Internet nutzen. „Wir möchten den Arbeitssuchenden helfen. Dabei sehen wir uns als Ergänzung zur meist ohnehin abonnierten Zeitung vor Ort“, erklärt Stegemann. „Unser Ziel ist es, die ohnehin schwierige Jobsuche ein Stück weit zu vereinfachen“.

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