(openPR) iMDS-Paket von iPoint-systems beschleunigt Identifikation und Austausch von Produkten mit dem Vulkanisationsbeschleuniger DOTG erheblich
Reutlingen, 08. Februar 2008 – Die Automobilindustrie will möglichst schnell auf den Einsatz des Vulkanisationsbeschleunigers DOTG in Elastomeren verzichten. Einige Hersteller reagieren damit auf Diskussionen über ein kurzfristiges Verbot dieses Stoffes. DOTG, das bislang beispielsweise bei der Produktion von Dichtungen eingesetzt wird, wurde unlängst als krebserregend eingestuft. Jetzt stehen die Zulieferer vor der Herausforderung, so schnell wie möglich einen Überblick zu bekommen, in welchen ihrer Produkte DOTG enthalten ist und wie sie ihn ersetzen können. Der Reutlinger Software-Spezialist iPoint-systems gmbh bietet die Lösung für dieses Problem: Mit dem Materialdaten-Management-Paket iMDS können die Zulieferer den Einsatz des Stoffes in allen eigenen und allen zugelieferten Produkten schnell und einfach identifizieren.
Und iMDS kann noch weit mehr. Auf Wunsch fordert das System bei den Zulieferern automatisiert DOTG-freie Ersatzprodukte an und weist bei künftigen Lieferungen DOTG-haltige Teile automatisch ab. Außerdem kann im iMDS mit wenigen Mausklicks dokumentiert werden, welche Produktchargen bereits auf DOTG-freie Teile umgerüstet wurden. So hat das Management über eingebaute Reporting-Möglichkeiten jederzeit den Überblick, wie weit die Umstellung bereits gediehen ist. „Die Dokumentation des Austausches ist ohne unsere Lösung ein extrem zeitaufwendiger und fehleranfälliger Prozess“, weiß Achim Schrempp, Produktmanager iMDS bei iPoint-systems.
„Entwicklungen wie das drohende DOTG-Verbot bringen die Automobilindustrie in Zugzwang. Mit unserem iMDS können die Zulieferer sehr schnell reagieren und verhindern so, dass sie schlimmstenfalls Kundenaufträge verlieren, weil sie nicht rechtzeitig mit DOTG-freien Produkten auf dem Markt sind“, erklärt Jörg Walden, Geschäftsführer von iPoint-systems. Weitere Informationen zum Thema iMDS und DOTG gibt es per Telefon unter 07121/ 1 44 89-0 oder im Internet unter www.iPoint-systems.de.

















