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EM 2008: Mensch kontra Maschine

06.02.200814:57 UhrSport
Bild: EM 2008: Mensch kontra Maschine
Fußball-Europameisterschaft 2008: Mensch kontra Maschine
Fußball-Europameisterschaft 2008: Mensch kontra Maschine

(openPR) Pythagoras kontra Dreieck, Schüler kontra Algebra, Fibonacci kontra lange Zahlenfolgen – der Kampf zwischen Mensch und Mathematik hält schon seit hunderten von Jahren an. Und nun geht dieser Kampf in eine neue Runde: Ein Fußballexperte im direkten Vergleich mit dem Castrol Performance Index.



Der Castrol Performance Index (CPI) führt zu jedem Spieler, der sich mit seiner Mannschaft für die UEFA EURO 2008TM qualifiziert hat, eine Liste über seine Leistung, seine Bedeutung für die Mannschaft und seine Spieleffizienz auf dem Rasen. Eine konstante, unparteiische und auf Zahlen basierte Analyse.

Doch die entscheidende Frage zur Feuerprobe des Index ist, wie der CPI gegen die jahrzehntelange Fußballerfahrung eines Menschen abschneiden wird. Das ist ein bisschen wie das Duell David Ginola gegen Fabio Cannavaro (in unserem Fall: der CPI). Paul Simpson, Herausgeber der Zeitschrift Champions League (und selbst eine Rechenmaschine ganz eigener Art), hat für uns die seiner Meinung nach besten sechs Spieler der EM-Endrunde 2008 gewählt.

Wir haben diese Namen dann mit den Zahlen des CPI verglichen, um festzustellen, ob seine – auf Instinkt, Erfahrung und Bauchgefühl basierte – Auswahl gegen die harten Fakten bestehen kann. Hat analoges Denken eine Chance in dieser digitalen Welt?

Expertenwahl Nr. 1: Euzebiusz Smolarek (Poland)
“Man muss seine Füße sprechen lassen, nicht seinen Mund“, so der Star des Real Racing Club de Santander. Und genau das tat der 27-Jährige, der übrigens nach Eusebio benannt wurde, in der Qualifikationsrunde der Polen, und feierte damit nach einer torlosen WM 2006 und einer UEFA-Sperre wegen eines positiven Dopingtests seine fußballerische Wiederauferstehung. Seine neun Tore trugen zu Polens Siegen gegen Belgien, Kasachstan und Portugal bei. (Er war nach 20 Jahren der erste Pole, der wieder ein Tor gegen die Portugiesen erzielen konnte. Den letzten Treffer davor hatte sein Vater Wlozimierz erzielt.) Mit diesem Erfolg konnte endlich die entscheidende Aufholjagd in Aserbaidschan beginnen.
Was der CPI dazu sagt:

Ebi ist mit Platz 23 als insgesamt bester Spieler und Platz 6 als bester Mittelfeldspieler tatsächlich Polens bester Spieler im CPI.

Expertenwahl Nr. 2: Eduardo da Silva (Kroatien)
Der in Brasilien geborene Arsenal-Stürmer brachte Kroatien mit seinen Toren 15 Punkte ein. Er erzielte einen Hattrick im Auswärtsspiel gegen Israel, einen Treffer in der 87. Minute gegen Mazedonien und traf gegen Estland und Israel in beiden Spielen. Der trickreiche, elegante und technisch versierte 24-Jährige bringt die perfekten Voraussetzungen für das flüssige, schnelle Konterspiel der Kroaten mit und kann eine beeindruckende Trefferquote vorweisen: 10 Tore in 12 Qualifikationsspielen.
Was der CPI dazu sagt: Keiner ist besser. Geht man von den Leistungen in der Qualifikationsrunde aus, ist Eduardo der beste Spieler, der es zur Endrunde im Juni geschafft hat.

Expertenwahl Nr. 3: Andrei Arshavin (Russland)
Der 26-jährige russische "Fußballer des Jahres" ist so vielseitig, dass die Trainer in seiner Anfangszeit erst nicht wussten, wo sie ihn spielen lassen sollten. Er kann Angriffe in die Hand nehmen, als hängende Spitze spielen oder als Passgeber aus dem rechten Mittelfeld heraus agieren. Der Mannschaftskapitän des russischen Meisters FC Zenit St Petersburg spielte bis auf sechs Minuten (gegen Andorra sah er in der 84. Minute die rote Karte und fehlt daher in den ersten beiden Endrundenspielen Russlands) die gesamte Spielzeit der EM-Qualifikationsrunde 2008 durch, erzielte drei Treffer und bereitete vier Tore vor.
Was der CPI dazu sagt: Keine schlechte Wahl, allerdings waren mit Diniyar Bilyaletdinov, Igor Akinfeev, Vassili Berezoutski and Sergei Ignashevitch vier andere Spieler der russischen Mannschaft höher platziert als der 26-jährige Stürmer.

Expertenwahl Nr. 4: Petr Cech (Tschechische Republik)
Neben Gianluigi Buffon ist Cech wahrscheinlich der beste Torhüter der Welt. Nicht umsonst stellt er regelmäßig neue Torwartrekorde auf und hielt seinen Kasten in sieben von 10 Qualifikationsspielen sauber. Obwohl er in letzter Zeit bei Chelsea ein paar untypische Fehler gemacht hat, wirkte er als Torwart bislang nahezu unfehlbar: sicheres Stellungsspiel, fantastische Reflexe und ein unglaublicher Mut, der es ihm ermöglichte, nach seinem Schädelbruch wieder in den Kasten zurückzukehren. Und dabei ist er erst 25!
Was der CPI dazu sagt: Noch ein ganz starker Spieler – Cech ist der drittbeste Spieler des CPI und der bestplatzierte tschechische Spieler. Allerdings ist er nicht der beste Torhüter. Dieser Titel gehört dem Kroaten Stipe Pletikosa.

Expertenwahl Nr. 5: Luca Toni (Italien)
Mit fünf Toren in sechs Qualifikationsspielen ist Toni vielleicht der beste Stürmer in Europa. Der 30-jährige Hüne des FC Bayern hat zwar lange Zeit – und 10 Vereine – gebraucht, um sich als Spieler einen Namen zu machen, leistete dann allerdings einen enormen Beitrag zum italienischen WM-Sieg 2006. Seitdem hat er einen unglaublichen Lauf. Er war zwar in der Qualifikationsrunde verletzungsgeplagt, erzielte jedoch wichtige Treffer gegen Schottland und legte für Fabio Grosso zum Tor gegen Georgien auf. Mit seiner Kopfballstärke, hervorragenden Chancenverwertung und seinem beständigen Spiel als Sturmspitze ist Toni als Stürmer Roberto Donadonis erste Wahl für die EM 2008.
Was der CPI dazu sagt: Toni ist Italiens bestplatzierter Spieler und rangiert nur einen Platz hinter Cech. Als Stürmer hat er in der CPI Top 11 die zweithöchste Platzierung hinter Eduardo.

Expertenwahl Nr. 6: Sergio Ramos (Spanien)
Real Madrid-Star Ramos, einer der vielversprechendsten jungen Verteidiger der Welt, fehlte nur in einem einzigen Qualifikationsspiel, schoss zwei Tore und seine Torschussquote (1,6) ist höher als seine Foulquote (1,1). Das defensivstarke Wunderkind (er wird im März 22) mit ausgezeichnetem Stellungsspiel und der Fähigkeit, brandgefährliche Angriffe von der rechten Seite zu starten, wird voraussichtlich in keinem der Spiele bei der EM-Endrunde 2008 fehlen.
Was der CPI dazu sagt: Spaniens höchstplatzierter Verteidiger und neuntbester Abwehrspieler der diesjährigen EM. Besser platziert als Ramos sind nur noch die Superstars Xavi und David Villa.

Nach Punkten steht es also unentschieden. Dabei kamen Mann und Mathematik im Großen und Ganzen zu denselben Schlussfolgerungen. Der Unterschied? Wenn man nicht gerade Herausgeber der Gazzetta Dello Sport ist, sind die grauen Zellen der besten Fußballjournalisten bestimmt nicht so zugänglich wie die Daten des CPI...

Weitere Nachrichten zur EM 2008 finden Sie unter http://www.castrolindex.de

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