(openPR) Wie belebt man eine verödende Innenstadt? Nach Jahren ungebremsten Wachstums der „Grünen Wiesen“ wird diese Frage für Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung immer drängender.
Manche Bundesländer wie vor allem Nordrhein-Westfalen fördern „Immobilien- und Standortgemeinschaften/ISG“ oder sonstige Stadtmarketing-Initiativen, die auf freiwilliger Basis entstehen. Zwei Bundesländer (Hamburg: im Dezember 2004 und Hessen im Dezember 2005) haben die gesetzliche Grundlage für die Errichtung sogenannter Business Improvement Districs („BID“s) nach US-amerikanischem Vorbild geschaffen. Erste praktische Erfahrungen liegen jetzt vor.
Die deutschen Industrie- und Handelskammern begrüßen die Einrichtung des BIDs als „Erfolg versprechendes städtebauliches Instrument zur Attraktivitätssteigerung, Stärkung und Revitalisierung von Innenstädten und Stadtteilzentren.“
Für die Verantwortlichen in den Kommunalverantwortlichen stellen sich nun viele Fragen, z.B.:
- Wie weit ist die Entwicklung schon gediehen?
- Nach welchen Rechtsnormen und Grundsätzen funktionieren solche BIDs?
- Welche Aufgaben nehmen sie wahr?
- Wie ist das Verhältnis der BIDs zur Kommunalverwaltung?
- Wie wird das Ganze finanziert?
- Worin besteht der Nutzen der BIDs?
- Wie bereitet sich eine Kommune auf die Einführung dieses neuen Instruments nachhaltiger Kommunalentwicklung vor?
Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in unserem Seminar durch die Referenten der Industrie und Handelskammern, des Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr und Praktikern aus der Wirtschaft. Die Moderation übernimmt Dr. Karl J. Eggers, Unternehmensberater MBE.
Termin: 08.04.2008, Anreise bis 14:30 Uhr – Ende 09.04.2008, 13:00 Uhr
Teilnahmegebühr 250,00 €
Ermäßigte Gebühr 225,00 €
Ermäßigt, ab dem 2. Teilnehmenden der gleichen Kommune 210,00 €
EZ/FS 41,00 €
Anmeldeschluss 27.03.2008
Anmeldung unter www.pfalzakademie.de


















