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Dick durch Psychopharmaka

05.02.200810:40 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Dick durch Psychopharmaka
Bewegung hilft
Bewegung hilft

(openPR) GesundheitsGespräche am 05. März 2008 im Klinikum Eilbek, Hamburg

Die Behandlung mit Neuroleptika und anderen Psychopharmaka kann einen Gewichtsanstieg begünstigen. Eine Gewichtszunahme bedeutet eine weitere, nicht zu unterschätzende seelische Belastung für die Patienten, von den negativen gesundheitlichen Folgen einmal ganz abgesehen. Um psychisch kranken Patienten beim Umgang mit Appetitsteigerung und daraus eventuell resultierender Gewichtszunahme zu unterstützen, stellt das Gesundheitsgespräch im Klinikum Eilbek ein Ernährungsprogramm vor. Es steht für Bewegung, Ernährung, Lernen und Akzeptieren. Es ist eine gezielte Interventionsmöglichkeit, die psychisch kranke Patienten in stationären Einrichtungen, Tageskliniken oder auch Ambulanzen dabei unterstützt, ihr Körpergewicht unter einer medikamentösen Therapie zu normalisieren oder eine Gewichtszunahme zu minimieren.


mit
Dr. med. Horst Lorenzen (Begrüßung), Chefarzt Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie,
Dr. med. Hans Jochim Meyer (Einleitende Worte), 1. Vorsitzender Angehörige psychisch Kranker Landesverband Hamburg e.V.
Dr. med. Horst Lorenzen (Zusammenhang von Psychopharmaka und Gewichtszunahme)
Berend Heitmann (Ernährungs- und Bewegungsprogramm BELA), Dipl. Oecotrophologe
Dr. Sabine Barckhausen (Praktische Erfahrungen im Klinikum Eilbek), Ärztin Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum Eilbek
Fragen und Diskussion


in Kooperation mit dem Landesverband Angehörige psychisch Kranker Hamburg e.V. und mit freundlicher Unterstützung durch Lilly

Klinikum Eilbek, Sporthalle

05.03.2008
Uhrzeit: 18.00-19.30 Uhr
Klinikum Eilbek, Hamburg
Dehnhaide 120
22081 Hamburg
Sporthalle

- Eintritt kostenfrei

Weitere Informationen im Internet unter

www.schoen-kliniken.de/eil

Zu erreichen mit dem HVV: S-Bahn Station "Friedrichsberg", S1, S11

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