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AStA fordert echte Naherholung in den Schlossparks

24.01.200817:16 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: AStA fordert echte Naherholung in den Schlossparks

(openPR) Studierende solidarisieren sich mit Wolfgang Joop

Potsdam - Bereits in der letzten Woche kam es im Park Sanssouci zu einem Zwischenfall zwischen Wolfgang Joop und einem Parkwächter, worüber verschiedene Medien umfangreich berichteten.

Der AStA der Universität Potsdam begrüßt die Strafanzeige von Wolfgang Joop gegen einen Parkwächter. "Uns liegen zahlreiche eMails von Studierenden vor, die sich über die Schlösserstiftung und deren Parkwächter beschweren und ähnliche Erfahrungen wie Herr Joop gemacht haben", so Philipp Kramp, AStA-Referent für Ökologie und Verkehr.

Der AStA lobt Wolfgang Joop ausdrücklich für seinen zivilen Ungehorsam gegen die Parkordnung der Schlösserstiftung. Insbesondere die Parkwächter spielen hier eine besondere Rolle: Diese spielen sich auf, als wären sie die Eigentümer der Parks, dieser sollte allerdings für alle Menschen da sein.

Die Studierendenschaft der Universität Potsdam liegt schon länger im Streit mit der Schlösserstiftung wegen der eingeführten Parkordnung. Allen Menschen, die in Potsdam leben oder hier studieren wird ein Teil ihrer Lebensqualität geraubt. "Parks sind für alle da und nicht dafür, dass die Schlösserstiftung sich ein Denkmal setzt. Ich fordere die Stiftung auf eine bürgerInnenfreundliche Parkordnung mit Öffnung von Wegen für RadfahrerInnen und Freigabe aller Wiesen umzusetzen", ergänzt Kramp. "Es ist an der Zeit, dass auch der Chef der Schlösserstiftung Dorgerloh erkennt, dass er mit der Durchsetzung der Parkordnung den Frieden in Potsdam gefährdet."

Der AStA wird insbesondere in den wärmeren Jahreszeiten studentische Protestaktionen gegen die Parkordnung forcieren und unterstützen. Der jetzige Zustand schließt eine echte Naherholung in den Parks, insbesondere im Park Sanssouci, der in einen Universitätscampus mündet, fast gänzlich aus.

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