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Selbstbedienungsmentalität im Potsdamer AStA

07.05.200911:10 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Selbstbedienungsmentalität im Potsdamer AStA

(openPR) Die Grün-Alternative Liste (GAL) an der Universität Potsdam hat den amtierenden AStA für seine Personal- und Ausgabenpolitik scharf kritisiert. Alle drei in diesem Jahr im AStA zu besetzenden Stellen wurden mit Personen besetzt, die bei vergangenen Wahlen für die "offene linke liste (oll)" kandidiert haben. Bereits in den Jahren zuvor wurden vom AStA fünf weitere ehemalige oll-Kandidaten eingestellt, jeweils war die oll eine der AStA-tragenden Listen. Insgesamt hat der AStA 13 Mitarbeiter.

"Es ist völlig unglaubwürdig, dass das Ergebnis fairer Bewerbungsverfahren sein soll. Stellen beim AStA müssen nach Qualifikation vergeben werden, nicht nach Beziehung und Gesinnung. Der AStA unterwirft sich damit dem Verdacht der Selbstbedienungsmentalität und und untergräbt so den Anspruch, alle Studierenden zu vertreten", erklärt Björn Ruberg, der für die GAL im Studierendenparlament der Uni Potsdam sitzt.

Die GAL hatte bereits in der Vergangenheit häufig kritisiert, dass der AStA studentische Gelder bevorzugt einer befreundeten Klientel zukommen lässt und dabei Projekte finanziert, deren direkter Bezug zur Studierendenschaft der Universität Potsdam in Zweifel gezogen wurde. So wurde ein Brandschutzgutachten für das Archiv mitfinanziert und ein zinsgünstiges Darlehen an den Neue Farben e.V. ausgegeben.

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