(openPR) In dem aktuellen Wertediskurs über den Grund und die Grenzen unserer Patientenverfügung ringen wir alle um eine Orientierung. Es geht hierbei um fundamentale Entscheidungen und neben den Parteien fühlen sich insbesondere auch Verbände und Körperschaften des öffentlichen Rechts dazu berufen, uns an ihrer Sichtweise teilhaben zu lassen.
Nicht immer können wir uns mit den „Lehren“ identifizieren und es wächst die Sorge, dass unser aller „Sterben“ instrumentalisiert wird. Von daher ist es unumgänglich, dass wir uns intensiver mit den Fragen beschäftigen. Das hier empfohlene und zum kostenlosen Download vorgestellte Kompendium soll in erster Linie mit seinen Einzelbeiträgen dazu anregen, einen offenen Diskurs zu führen, der frei von einem Zwangspaternalismus ist.
Es handelt sich hierbei um Grenzbereiche, in denen nahezu jede Position vertretbar erscheint und deshalb möchte ich sie durch ihr Lesestudium einladen, an meinem individuellen Wertediskurs teilzuhaben und ihn kritisch zu reflektieren. Allein Sie tragen für sich selber die hohe Verantwortung bei einer entsprechenden Wahrnehmung Ihres Selbstbestimmungsrechts. Die persönliche Last hierbei wird Ihnen nicht von den Mediziner, Juristen und etwa der Theologen abgenommen.
Hier können Sie das Buch „Sterbehilfe - In dubio pro libertate - Kommt der Tod auf „ethisch leisen Sohlen“ daher oder öffnen wir ihm die Türen?“ mit seinen Einzelbeiträgen downloaden (pdf.) >>> download >>> http://www.iqb-info.de/Sterbehilfe_Beitraege_Lutz_Barth.pdf
Lutz Barth











